… das war unser Plan. Als wir die Reise gebucht haben schien sich die Coronalage zu entspannen. Leider ist es nicht ganz so gewesen, aber wir sind mit drei Impfungen, mehreren Tests und entsprechender Vorsicht gut durch die Woche gekommen. Die Kanarischen Inseln waren unser Ziel, sie bieten sich zu dieser Jahreszeit einfach an. In Spanien und Portugal wird Weihnachten traditionell sehr schön gefeiert, so konnten wir in Madeira etwas von der tollen Weihnachtsstimmung aufnehmen. Das Wetter war so perfekt, dass wir auch noch wunderschön im Atlantik schwimmen konnten. Auch unser lang gehegter Wunsch mal dem Teide auf Teneriffa sehr nahe zu kommen, ging in Erfüllung, das Wetter war an dem Tag ideal dafür geeignet. Ein Problem gab es, das Essen war viel zu gut, sodass wir leider zumindest ein bis zwei Kilo mehr heim- als hingebracht haben.
Auf Gran Canaria und Fuerteventura war Hochbetrieb an den Flughäfen, auch viele Easyjet Flugzeuge sind dort gelandet. Die haben uns an den Dennis erinnert, der inzwischen glücklicherweise auch wieder viel als Easyjet Pilot unterwegs ist. Es geht ihm gut und er hofft mit mir auf eine gute Segelflugsaison nächstes Jahr!
Schöne Ausflugsziele
Schöne Tage …
… im November. Ja, typisch für diese Zeit, der Nebel hört in Marquartstein auf, in den Bergen ist herrliche Sonne. Trotzdem die Luft nur 5 Grad hatte, war es in der Sonne so was von angenehm. Einer unserer Lieblingsflecken ist die Gegend um Birnbach und dem Peternhof. Da scheint die Sonne schön auf die Südhänge und man hat eine herrliche Sicht auf die Bege rundherum. Und natürlich gibt es da auch wunderschöne Kapellen.
Die “Meier”-Tankstelle aus Oberwössen …
… steht jetzt in Großweil im Museum Glentleiten! Und das mussten wir uns dringend mal anschauen. Was sollen wir sagen, es ist perfekt gelungen, die Tankstelle steht da wie 1965! Auch sonst ist das Freilichtmuseum wunderschön anzuschauen, es gibt sogar einige Bauernhöfe und Almen aus unserer Region. Alle schön restauriert und so gut es irgendwie ging im Originalzustand wieder hergestellt. Dazu gibt es ausführliche Erklärungen und auch einige nette Videos, die die Arbeit und das Handwerk aus früheren Zeiten den Besuchern näher bringen. Für uns war es ein perfekter Tag, mit einem unbeschreiblich schönen und sehr angenehmen Wetter. Das Tüfperl auf dem I an dem Tag war dann noch das kostenlose Laden unseres Zoe, direkt mit Wasserkraftstrom vom Walchenseekraftwerk! 12. November und noch so schön!

Die Tankstelle, wie sie 1965 aussah! 
Perfekt zusammengestellt, ein Werkstattgebäude soll noch folgen. 
Das Tankwarthäuschen, wie es damals war, ein viel besuchter Treffpunkt im Dorf! 
Zigaretten und Zündkerzen gab es natürlich auch … 
… und Gemisch für die Zweitakter! 
Die Zapfsäulen leuchten herrlich in rot und weiß!


Herrlicher Blick Richtung Kloster Schlehdorf und Kochelsee. Die Inversion ist deutlich zu erkennen! 
Haidenholzalm, von unterhalb des Geigelsteins. Ich war da selber noch mit dem MTB oben, kurz bevor sie ins Museum umgesetzt wurde. 
Die original Inneneinrichtung … 
… mit Herrgottswinkel. 
Kloster Schlehdorf, manche Bäume leuchten noch um die Wette! 
Es geht viel rauf und runter. 
Oberschlächtiges Wasserrad … 
… zum Antrieb der Mühleneinrichtung. 
Bildstock 
Wunderschönes Kirchlein … 
… mit wunderschöner Einrichtung!

Walchenseekraftwerk, liefert seit 1924 Strom. Heute 300 Millionen Kilowattstunden im Jahr! 
So viel Strom! 
Das Wasser hat seine Arbeit getan! 
“Grüner” Strom, kostenlose Heimfahrt! 
Kochelsee – herrliche Abendstimmung!

























































































