… hat gleich drei neue Vorstände! Diese sind der neue Bürgermeister von Unterwössen Johannes Weber und von der FG Traunstein Toni Liedl und die Steffi (Familienname weiß ich leider nicht). Ich finde gut, dass jetzt wieder ein Domizilverein, die Traunsteiner, die Führung übernommen hat. Bleibt zu hoffen, dass es in dieser Konstellation für die DASSU gut weiterläuft. Die Umsätze die lezten Jahre waren ja sehr gut, trotzdem ist es nicht so leicht diese Firma, was sie ja eigentlich ist, für alle zufriedenstellend zu führen.
Noch eine Anmerkung, der Stefan Senger und der Axel Vehse hatten wohl die Absicht bei der DASSU als Vorstände mitzumischen, eine schlimme Vorstellung, das konnte aber dann doch verhindert werden und das ist gut so! Sie können ja weiter bei der FSGU ihre Bosheiten ausleben. Der Mathias Münch von der FSGU hat es auch schon bei der DASSU als Vorstand versucht, er war tatsächlich Vorstand, leider mit sehr wenig Erfolg.
Übrigens gäbe es einen Dream-Wing-Flieger in Unterwössen zu kaufen. Für knappe 300.000 € zu haben, ein Schnäppchen! Also Haus verkaufen und dafür einen Flieger kaufen, passt! Und beeilen, sonst ist der Flieger weg, steht in der Anzeige! Aber auch daran denken, dass so ein Flugzeug an die 20.000 € Kosten im Jahr verursacht. Bei nur 4 % Zinsen 12.000 €, Versicherung ca. 5.000 € bei mehreren Piloten, und bestimmt ca. 5.000 € Wartung usw. im Jahr, weil auch immer mal wieder der Motor kaputt ist 😉
Die Dandlalm …
… war heute mein Ziel! War sehr gut zu fahren, denn ab Seegatterl war die Straße gesperrt, wegen Waldbrand am Saurüsselkopf. Das Wetter, die Temperatur heute ein Traum, wunderschön die Strecke zwischen Reit im Winkl und Seegatterl. Hoch zur Röthelmoos war ich ganz alleine unterwegs, niemand aber gar niemand war da, wegen der gesperrten Straße. Nur von Rupolding hoch haben sich ein paar MTB-Radler verirrt. Auf der Dandlalm war es wunderschön, gab Käsebrot und dann ein Nickerchen auf der Relaxliege. Leider kam dann noch das krasseste Stück hoch zum Kanonenpass. Das zieht sich konstant mit 10 bis 15 %, keine flachere Passage wo man sich ausruhen könnte. Die Abfahrt nach Oberwössen dafür ein Genuss, auf der Bank mit Blick auf das Dorf mache ich immer Pause. Weiter nach Unterwössen geht es nur noch bergab. In Summe sind das dann 35,6 km bei doch 760 hm rauf und runter. Mal schauen, die nächste Tour vielleicht auf die Dahlsenalm, ist nicht ganz so viel, reicht aber auch.























Auf die Alm …
… und zwar auf die Rachlalm! Nachdem ich heuer schon auf der Maisalm war, ist die Rachlalm die zweite, die ich versucht habe. Sind 430 hm, immer so zwischen 10 und 12 %, auch mal 15 %, also gut machbar. Das Wetter heute eigentlich zum Radeln gut geeignet, trotzdem war auf der Alm nicht so viel los. Die Touristen sind wohl noch nicht da und die Einheimischen müssen arbeiten. Entsprechend sind hauptsächlich nur Rentner mit E-Bike unterwegs. Auf der Rachlalm gibt es fast nur Selbstgemachtes, habe mir eine Blaubeerenbuttermili und einen Aprikosenstreuselkuchen gegönnt, war sehr lecker. Mal schauen welche Alm ich als nächstes anpacke, gibt noch so viele Möglichkeiten bei uns!







Wenn keine Dimona mehr …
… dann eben einen Falken, sogar mit Dreibein! Geht eh viel schöner zu landen. Der Übungsflug mit Lehrer LAPL(A) und LAPL(S), alle zwei Jahre, war fällig. Und wie immer die letzten Jahre hat sich der Daniel für mich alten Mann erbarmt. Aber, lief sehr gut, die Platzrunden in Schönberg perfekt und auch die Landung in Unterwössen kein Problem. Ich darf jetzt sogar die Falken alleine fliegen! Ich bedanke mich beim Daniel, er macht das sehr unaufgeregt und souverän, es macht Freude mit ihm zu fliegen!

