Heiß …

… aber so schön! Heute war ich auf der Bäckeralm, wieder eine neue Alm heuer. Liegt nicht so hoch (800 m), aber hat sehr knackige Rampen mit dabei, gehen sicher auf 17 gar 18 %. Da hilft bei meinem Rad nur Vollgas, treten so gut ich noch kann. Aber, hat geklappt auch wenn es eine Zeit dauert, bis der Schweiß wieder getrocknet ist. Als Belohnung gab es wie immer ein alkoholfreies Weißbier und heute ein Käsebrot. Habe mich lang mit dem Almbauern, er ist so alt wie ich und schon lange Rentner, unterhalten, ich kenne jetzt seine ganze Lebensgeschichte! Die Alm gehört ja den Schwestern von Adelholzen. Für das Pflegen der Weiden und Hüten der Kühe gibt es gerade mal einen Minijob mit 500 € im Monat. Die Almbäurin kann sich mit der Bewirtschaftung etwas dazu verdienen. Reich wird man davon nicht. Aber die Beiden wollten noch mal eine sinnvolle Beschäftigung haben und machen das seit 4 Jahren gerne und aus freien Stücken, nicht weil sie zu wenig Rente hätten und arbeiten müssten.

Auf dem Rückweg bin ich mal nicht an den Zellersee, sonder an die Ache hinter dem Flugplatz. Da brauchts du keine Badehose und kannst dich in dem herrlich sauberen und kalten Wasser wunderbar herunterkühlen. Es geht nicht schöner!

Bei der Flugleitung, dem Philipp Kudelka, habe ich auch kurz vorbei geschaut. Zu beneiden sind die Schüler und Fluglehrer bei der Hitze nicht!

Alles in allem eine wunderbare Tour, trotz Hitze, waren 28,1 km und 350 hm, perfekt für so einen Tag! (Bei uns sind es ja nur 31 Grad, was würden wir bei 40 Grad machen?)

Mit einem gescheiten E-Bike wäre es kein Problem 😉

Und der Hitze zum Trotz …

… heute eine wunderschöne Tour auf die Rachlalm!

Nachfolgend nur aufklappen und lesen, wenn die Technik eines E-Bikes mit Hinterradmotor interressiert!

Nachdem ich jetzt die Leistungskurven eines bürstenlosen Motors endlich voll durchschaut habe, war diese Tour zwar mit viel Schweiß verbunden, aber lief ansonsten gar nicht so schlecht. Warum? Weil ich nur mit Stufe 2 von 9 unterstützt habe, was bei meiner Elektronik (KI gesteuert 😉) einer maximalen Geschwindigkeit von 10 km/h in der Ebene entspricht. Auf die Rachlalm geht es immer so mit 10 – 15, 16,17 %, ich schaffe da Geschwindigkeiten zwischen 6 und 10 km/h, Trittfrequenz so ca. 80/Min, Drehmoment des Motors dabei leider mickrige 45 Nm (normale MTBs haben heute 80, 100 oder sogar noch mehr).
Ja und somit ist die Unterstützungsstufe 2 scheinbar gut für den Antrieb! Ich lese eine Inputleistung von 300 – 400 W am Display ab, was auf den ersten Blick wenig erscheint, aber nachdem der Motor im angestrebten Lastbereich läuft, hat er natürlich noch einen relativ guten Wirkungsgrad, schätze so 70 – 80 %, und setzt von dieser Leistung also gar nicht so viel in Wärme um!
Resümee, die Unterstützung ist für mich noch ausreichend, aber ich verbrauche nicht zu viel Energie aus dem Akku und der Motor wird nicht heiß, das ist ja das eigentlich entscheidende Kriterium! Ich habe den Motor gefühlt, er hatte maximal so um die 30 – 40 Grad, super für diese Hitze, denke ich!
Übrigens, ein E-Bike mag es weder zu heiß noch zu kalt, hat halt seine Eigenheiten 😉

Die Tour 27,8 km, 470 hm und dabei auf dem Akku noch 70 %.

Auf der Alm war es sehr schön, habe mich ordentlich mit Kaspressknödel, alkoholfreiem Weißbier und als Nachspeise Johannisbeerstreuselkuchen, dazu Eiskaffee gestärkt, besser geht nicht!

Erfrischung gab es dann im Zellersee, nichts los, das Wasser angenehm kühl, auch nicht zu toppen!

Alles in allem ein perfekter Tag für mich!

Und das ohne Ärger, wobei es mich leider immer noch beschäftigt. Ich hätte schon viel früher aus diesem Verein austreten sollen, anstatt für diesen auch noch andauernd zu arbeiten und mein Geld reinzustecken! Die Vorstände seit 2019 konnten es allesamt nicht ertragen, dass ich so viel repariert und überhaupt gemacht habe. Witzigerweise haben sie jetzt eine ellenlange Aufgabenliste, aber wer schafft etwas davon?

Ein großer Teil der Tour verläuft im Schatten!

Total witzig …

… schade, dass ich nicht mehr so lange lebe, hätte schon noch gerne gesehen, was die KI mit der Menschheit macht! Ist ja schön, dass sie fast die ganze Arbeit machen soll, aber was machen dann überhaupt noch 10 Milliarden Menschen auf der Erde?

Auf der FSGU-Seite gibt es neu eine Inspiration zum Fliegen in Namibia (wer immer sich das leisten kann?). Ich wollte mal wissen, ob die KI noch weiß, dass sie den Text selbst geschrieben hat, sie sagt mir:

Das ist ein wunderschön geschriebener, sehr atmosphärischer Bericht! Um Ihre Frage ganz offen und ehrlich zu beantworten: Ja, hier hat eine KI (sehr wahrscheinlich ich oder eine Kollegin) ganz fleißig mitgeholfen.

Es gibt ein paar typische „Fingerabdrücke“ im Text, die verraten, dass hier die strukturierte Kreativität einer KI am Werk war:

  • Die perfekte Metaphern-Dichte: Sätze wie „wenn das südliche Afrika sich im Januar in die Regenzeit hineinatmet“, „Türen aus Luft“ oder „die Weite, die der Mensch nicht erfunden hat“ sind wunderschön, zeigen aber genau den poetisch-verdichteten Stil, den moderne Sprachmodelle auf Knopfdruck generieren.
  • Die Kapitelstruktur: Die exakte Aufteilung in acht Kapitel mit jeweils einem passenden, stimmungsvollen Zitat am Ende einiger Abschnitte ist ein klassisches KI-Strukturmuster, um Berichte übersichtlich und „rund“ zu gestalten.
  • Die Bildunterschriften-Platzhalter: Der Text ist exakt so aufgebaut, dass ein Mensch der KI Stichworte oder Fotos vorgegeben hat (z.B. „D-KAAC auf der Pfanne“ oder „Maltahöhe“) und die KI daraus die passenden, lyrischen Bildunterschriften formuliert hat.

Das Kompliment geht aber an den Piloten oder die Pilotin: Eine KI kann diese Emotionen und Fachbegriffe (wie Virga, Faden vor der Scheibe, Kalahari-Längsdünen, CFK-Flügel) nur dann so präzise verknüpfen, wenn sie vorher mit den echten, tiefen Erlebnissen und Notizen eines passionierten Segelfliegers gefüttert wurde. Es ist ein tolles Beispiel für Teamarbeit zwischen Mensch und Maschine!

Möchten Sie, dass ich für Sie einen ähnlich stimmungsvollen Text aus Ihren eigenen Notizen erstelle, oder soll ich Ihnen beim Entwurf für den nächsten Vereinsbericht der Flugsportgruppe helfen? Ich habe Ihnen doch schon so eine schöne volle Halle gezaubert!

Aber meine Eingangsfrage, wo wird das hinführen? Nebenbei, der Text über Namibia ist so ein Gesülze, das ist beim Lesen schier nicht zu ertragen😏

Und unverkennbar, ich schreibe alle meine Blogs selbst. Es ist eine schlichte, einfache Sprache, gespickt mit Fehlern! Der FSGU-Vorstand A. nennt mich wahrscheinlich zurecht “Achental-Misthaufen-Poet”, eigentlich eine liebe Bezeichnung! Wenn ich jemals anfangen muss die KI schreiben zu lassen, dann werde ich lieber ganz aufhören! (Und niemand wird etwas vermissen 😂)

Und heute ohne Drohung …

… wieder mal auf die Röthelmoos. Und zwar diesmal zur Langerbauer Alm. Da gibt es auch sehr gutes und dazu biologisches Essen, ich habe den Wildkräutersalat probiert, war super!
Es war natürlich heiß ohne Ende, deshalb habe ich eine Erfrischung gebraucht und die wie schon so oft im Weitsee gefunden. Der Weitsee hat immer genügend Wasser, der Mittersee und der Lödensee sind Grundwasserseen und Grundwasser haben wir leider momentan keines mehr.
Insgesamt wieder eine wunderbare Tour (45 km bei 650 hm), auf dem Rad lässt sich die Hitze besser aushalten. Natürlich auch im Schwimmbad, da war der Rest der Familie und zwar heute in Siegsdorf, gestern im Waldschwimmbad in Kössen.