25. September …

… und schön schwimmen im Chiemsee! Ja, es war nochmal ein perfekter Tag zum Radeln, zur Einkehr und eine kleine Runde zu Schwimmen. Die Natur meint es heuer gut. Alles noch schön saftig grün, gerade fangen erst manche Bäume an sich zu verfärben. Lufttemperatur 23 Grad, Wasser immerhin noch 17 Grad. Diese Kombination hat sich noch sehr gut angefühlt. Man muss jeden Tag nutzen, der Herbst kommt noch früh genug!

Auf der Terrasse sitzen …

… und den Kühen beim Grasen zuschauen hat schon was. Aber, mal wieder mit der Dimona fliegen, das war für diesen schönen Tag auch eine sehr gute Wahl! Zumal die Dimona so gut in Schuss ist, wie sie es wahrscheinlich nicht einmal 1992 neu war. Die Wartung wurde diesmal bei 1.200 Motorstunden bei Diamond durchgeführt. Der Hersteller Diamond in Wiener Neustadt hat natürlich alle Teile vorrätig und kennt sich bestens mit seinen Dimonas aus. Auch was “Designverbesserungen” angeht, da gab es doch einige. Z.B. ist die Dimona nie geradeaus geflogen, jetzt hat man festgestellt, dass eine Querrudergestängefeder falsch eingebaut worden war. Was auch schon länger ein Problem war, die vielen harten Landungen, auch Bruchlandungen waren dabei, bei der Dimona leider fast der Normalfall. Diamond hat jetzt mal alle Laminatbrüche und Schwächen gescheit geharzt und nachgearbeitet, sicher nicht verkehrt. Die Klappendämpfer habe ich nach der Wartung bei 1.000 Stunden beim ausführenden LTB mehrmals reklamiert, das auch weil die Bremse am Klappenhebel viel zu schwer zu ziehen war. Nein, die Dämpfer sind schon richtig hieß es damals. Diamond wusste es besser und hat die richtigen Dämpfer eingebaut, jetzt geht auch die Bremse wieder gut zu bedienen! Beim heutigen Flug ist mir gar nichts mehr aufgefallen, die Dimona schnurrt jetzt wirklich perfekt!

Alles noch so schön grün!

So schön …

… auf dem Wiedersberger Horn! Diesmal ging es ins Alpbachtal, für eine kleine Wanderung auf das Wiedersberger Horn. Normalerweise rauscht man ja im Inntal an Reith, am Zugang zum Alpbachtal, einfach vorbei und kriegt gar nicht mit, was sich in diesem Tal alles verbirgt. Gerade für Familien ist dieses Tal ein Eldorado, denn es gibt sehr viele Angebote für Kinder. Die Berge sind nicht schwierig zu begehen, rüber Richtung Wildschönau sind es schöne Buckel und auch Richtung Zillertal lässt sich schön Mountainbiken oder Wandern. Im Winter ergibt sich mit der Wildschönau zusammen ein nettes, zusammenhängendes Skigebiet.
Wir hatten Glück, denn obwohl die Basis sehr tief war, war das Wiedersberger Horn frei und als wir oben waren saßen wir schön in der Sonne. Klar, zur Zeit trifft man viele Gleichgesinnte, aber sind ja alles nette Leute, die alle zu Fuß auf den Berg gekraxelt sind. Und nach unserer Erfahrung findet man immer noch problemlos Plätze in den Gasthäusern oder auf den Almen. In Österreich wird auch streng die 3G Regel umgesetzt, sogar im Außenbereich.
Insgesamt war es ein schöner Tagesausflug, den wir noch in Alpbach mit Apfelstrudel, muss bei mir ja immer sein, bei noch gut wärmender Sonne ausklingen lassen konnten.

Hammerwetter …

… nein, nicht zum Fliegen, schöne Wanderungen sind angesagt! Heute, die Bärbl hat es sich gewünscht, ging es zu den Loferer Almen. Zuletzt war die Bärbl im März 2020 zum Skifahren da, danach war Schluss. Der Winter 2020/2021 ist ja dann ganz ausgefallen. Wir wollten einfach mal sehen, wie es im Sommer hier heroben ausschaut. Und, es ist fantastisch! Eine liebliche Almenlandschaft mit einer tollen Kulisse in alle Richtungen. Viele nette Einkehrmöglichkeiten in diversen Almen und Gaststätten gibt es natürlich auch. Wir haben den Weg Nummer 5, die Schwarzeck Kechtalm Almrunde, genommen und oben beim Aussichtsturm in einem Sessel des Sessellifts unsere Äpfel aus Südtirol gegessen. Beim Rückweg eine Einkehr in der Kechtalm, wunderschön in der Sonne gesessen und die Aussicht genossen, was will man mehr?
Eigentlich wollten wir über Inzell zurück fahren und in den Weitseen noch eine Runde schwimmen, doch leider ist die Straße ab Schneizlreuth immer noch gesperrt, das haben wir leider nicht gecheckt. Dafür haben wir einen sehr guten Gasthof entdeckt und zwar das Gasthaus Schneizlreuth. Unter den Schatten spendenden Bäumen Apfelstrudel und Kaffee genießen, besser kann es nicht sein!
Es war wieder ein perfekter Tag, der durchaus zum Nachmachen geeignet wäre!

Das Panorama habe ich mit Hugin und dem Viewer von Panorado erstellt. Diesen Viewer benutzen wir auch mit Lizenz für unsere Panoramakameras.


Auf den Hochfelln …

… wollte die Bärbel mal wieder. Das Spätsommerwetter war ideal und in Bergen ist man ja gleich. Die Bergbahn ist in einem perfekten Zustand, allerdings rein kommt man nur noch mit 3G. Wir finden das aber auch gut so. Oben kann man sehr schön laufen. Wer nicht so weit will gönnt sich, wie wir, einfach den Gipfelrundweg mit herrlichen Aussichten. Einkehrmöglichkeiten gibt es genügend. Wir saßen am Spätnachmittag noch schön auf der Terrasse der Mittelstation, wo es seit heuer wieder eine nett hergerichtete Wirtschaft gibt. Alles in allem ein wunderbarer Nachmittag in heimischen Gefilden!

Eine Ammerseeumrundung …

… sollte es dieses Jahr sein, letztes Jahr ging es ja um den Starnberger See. Das Wetter war einfach zu perfekt um es auszulassen. Die Anfahrt naja, zwei Stunden muss man leider von Unterwössen aus rechnen. Aber, der Parkplatz unterhalb des Andechser Klosters ist perfekt und sogar kostenlos. Von dort lässt sich die Umrundung gut starten und am Ende kann man sich im Klostergarten gleich ein echtes Andechser Bier und eine gute Brotzeit gönnen. Um den See sind es 50 km bei 400 hm Höhenunterschieden, denn wir mussten ja wieder den Andechser Berg hinauf. Könnte man sich sparen aber wir wollten am Ende noch in Andechs einkehren. Unterwegs gibt es viele schöne Plätze zum Verweilen und Brotzeitmachen. Badeplätze kommen immmer wieder, so kann man sich je nach Laune im See abkühlen. Alles im allem ist die Ammerseerunde ein perfekter Tagesausflug!

Deutschnofen …

… wo ist das? Deutschnofen liegt auf einer Hochebene südöstlich von Bozen, umgeben von den Bergmassiven des Schlern, Rosengarten und Latemar im Osten und des Zanggen, Schwarz- und Weißhorns im Süden. Der Blick nach Westen fällt auf das Mendelgebirge, dort wo wir unser Zimmer hatten. Anfang der 2000er Jahre bin ich mit meinen Mountainbikekameraden bei einem Alpencross hier vorbei gekommen. Diese Erinnerung hat mich dazu gebracht diesen so schön gelegenen Ort noch einmal zu besuchen. Das Wetter war nicht ganz optimal, die Bergspitzen waren teilweise versteckt, dennoch haben wir eine nette Runde mit den Rädern gedreht und dabei auch noch eine gut zu erreichende Alm gefunden. Und weil eine schöne Kirche immer dabei sein muss haben wir uns noch die Wallfahrtskirche Maria Weißenstein angeschaut.

Zu den Antennen wollten wir immer schon mal …

… also Wanderschuhe an und diesmal mit der Seilbahn rauf auf den Mendelpass. Von dort zieht sich ein 4,5 km langer Weg ca. 400 hm, schön schattig am Grat entlang, auf den Penegal. Der eigentliche Aussichtsturm ist leider wegen Baufälligkeit gesperrt, so war es naheliegend zu den Antennen weiter zu laufen. Dort waren wir ganz alleine, hatten einen perfekten Platz für die Brotzeit und konnten die herrliche Aussicht genießen. Mikrowellen gab es gratis dazu.