Vier Segelflugzeuge …
… sind jetzt in kurzer Zeit bei der FSGU leider verkauft worden. Der Philip hat mit Fliegen aufgehört, hat seinen Lebensmittelpunkt nach Griechenland verlegt und seine LS7 nach Dänemark verkauft. Der Markus kann leider nicht mehr fliegen, sein Ventus b fliegt jetzt in Sterzing. Der Rainer kann auch nicht mehr fliegen, hat seine ASW19 verkauft. Ja und die ASW20L TOP von Hans und mir fliegt jetzt in Ungarn, östlich von Budapest in Hajdúszoboszló. Es ist nicht aufzuhalten, zumindest bei der FSGU wirkt sich die Demografie immer mehr aus. Die alten Piloten hören auf, junge kommen keine mehr nach. Selber bin ich (war) inzwischen das älteste noch fliegende Mitglied in der FSGU, mit 4 Jahren Abstand zum nächsten. Für die Dimona haben wir aktuell noch fünf (jetzt vier) Piloten, wovon einer aus beruflichen Gründen eher wenig fliegt. Den sehr wartungsintensiven Flieger zu finanzieren wird schwieriger werden. Glücklicherweise wirft die Halle jedes Jahr gutes Geld (wird aber auch weniger) ab, sodass wenigstens die Finanzierung der FSGU die nächsten Jahre kein Problem werden wird.



Nicht fliegen …
… ist auch keine Lösung. Hab mich also mal wieder in die Dimona gesetzt und bin eine Runde zur Steinplatte und nach Schönberg geflogen. War ganz nett, obwohl es keine große Gefühlsregung bei mir mehr auslöst. Aber immerhin geht das Starten und Landen noch perfekt, das auch ohne jegliche Nervosität, scheinbar verlernt man das dann doch nicht so ganz. Mal schauen, vielleicht probiere ich auch das UL-Fliegen wieder, ist ja auch nicht so schwer. Den Schein habe ich immerhin letztes Jahr verlängert, soll ja auch nicht umsonst gewesen sein.









Stelle fest …
… Radeln kann süchtig machen! Aber anders als beim Fliegen kann man es eigentlich immer machen und man braucht nichts und niemanden dazu. Außer natürlich ein funktionierendes Rad, aber es ist keine große Kunst, ein Fahrrad gut am Laufen zu halten. Jedenfalls bin ich heute schon wieder los und zwar zuerst nach Bergen. Dort gibt es Weichwalds Kaffeehaus, das auch an einigen Tagen in der Woche gutes und auch noch bezahlbares Essen anbietet. Das wollte ich mal ausprobieren und war begeistert. Mache ich bestimmt wieder!
Danach bin ich mal eine neue Route gefahren, und zwar von Bergen quer rüber nach Feldwies, wo ich unseren Michael besuchen wollte. Leider hat es ein paar Versuche gebraucht, bis ich den richtigen Weg gefunden habe. Nach dem Latte-Macchiato-Stop – der Bub muss ja arbeiten – gings über Grassau zurück nach Unterwössen. War wieder eine wunderschöne Tour. Heute war es auch nicht so kalt, also alles bestens (46,5 km und nur 270 hm).















