… alles ordnungsgemäß erledigt. Nach 31 Jahren bin ich jetzt bei der FSGU mit meinem kompletten Elektronikschrott ausgezogen. Was hat das für Konsequenzen? Grundsätzlich keine, das ist doch schon mal gut!
Im Einzelnen:
– Der ADS-B Empfänger ist ersatzlos gestrichen, braucht man in Unterwössen nicht, weil inzwischen alle Flugzeuge ein Flarm haben. An normalen Flugplätzen macht es Sinn, weil da hauptsächlich Flugzeuge nur mit ADS-B rumfliegen.
– Der OGN-Empfänger auch gestrichen, da muss halt jetzt der DASSU-Empfänger reichen und die DASSU sich drum kümmern, wenn er ausfällt.
– Die Wetterstation ist abgebaut und verschrottet, Ersatz ist meine Wetterstation bei den Modellfliegern in Grassau (verlinkt rechts). Wenn die DASSU gerne weiter eine Wetterstation hätte, dann muss sie selbst eine aufstellen.
– Die schöne Rundum-Panoramakamera gibt es nicht mehr, die kann ich als Reserve gut gebrauchen. Alternative ist die DASSU-Webcam (verlinkt rechts).
– Die Kamera vom FSGU-Vorplatz und der Landebahn gibt es nicht mehr, war manchen sowieso ein Dorn im Auge, weil sie als Überwachungskamera interpretiert wurde, was sie aber nicht war!
– FSGU-WLAN gibt es nicht mehr. Alternative, auch wenn natürlich nicht überall empfangbar, dass öffentliche DASSU-WLAN. Eigentlich braucht man heute nicht mehr unbedingt WLAN, denn wir haben auf den Handys jede Menge inkludierten Datenverkehr. Alternativ böte sich bei der FSGU Glasfaser an, das kostet dann allerdings um die 500 € im Jahr und ist eigentlich rausgeschmissenes Geld. Möglich wäre auch wieder die Richtfunkstrecke zur DASSU, aber das macht halt leider Arbeit. Wobei mir ein Vorstand geschrieben hat ich soll mich nicht so anstellen, einen Router könnte heute doch jeder aufstellen, na dann.
Als sicheres Zeichen, dass ich ja nicht wiederkomme, habe ich auch meinen Schlüssel schon abgegeben, also alles gut!