Danke an die Firma Schober!

Ja, jetzt durften die Schobers doch noch von Kössen nach Unterwössen fahren, ist ja auch ein Notfall, das Dach muss wieder dicht werden. Aber, scheint gut zu werden, jetzt noch die Dachrinne, dann ist alles wieder gut!

Wetterstationen gut, zwei Kameras kaputt!

Das Wetter war günstig, die Dächer fast abgetaut. Also Kamera aus Marquartstein holen und leider auch die vom FSGU-Dach. Dabei habe ich auch gesehen, dass der Abwasserkamin die große Schneelast nicht überstanden hat und irgend etwas ist in der Dachrinne eingeschlagen, vermutlich der Bagger beim Glasfaserbau.

Die Kameras habe ich bereits wieder reparieren können, kommen so bald es geht wieder auf die Dächer.

Schnee kann kommen!

Ja, wollte ich immer schon mal machen, die Tore links und rechts hatten so einen großen Spalt, dass es da den Schnee in die Halle geblasen hat. Aber jetzt nicht mehr! Und unser “Problembalken”, weil er so eine große Spannweite hat und sich deshalb mächtig durchbiegt, ist abgestützt!

Der Winter rückt näher!

Aber noch ist es schön warm, der leichte Föhn macht’s möglich. Zeit um noch was Sinnvolles zu machen, z.B. ganz wichtig, die Stühle streichen. Sind ja eigentlich Innenstühle, müssen aber den ganzen Sommer draußen stehen und leiden da natürlich. Und die Rosen müssen gestutzt werden, sie haben heuer wieder sehr schön geblüht. Jetzt sollten nur noch unsere beiden Flugzeuge poliert und die Hänger eingeräumt werden, das war’s dann für heuer…

Schmieren!

Ja, das Tor ist eine schöne Konstruktion, aber braucht ab und zu auch mal Pflege. Habe mir jetzt die Zeit genommen und wieder alles durchgeschmiert. Auch alle Aufhängungen habe ich auf eventuelle Risse oder Brüche geprüft. Aber, habe keine einzige kaputte Stelle gefunden! Gefühlt läuft das Tor gefettet jetzt wieder deutlich besser. An dieser Stelle die Erinnerung an die Erbauer des Tores. Wir haben damals mehrere Monate von früh bis spät gesägt, gebohrt, geschweißt, geschliffen und haben dann die Elemente für die dauerhafte Haltbarkeit auch noch verzinken lassen. Danke an den Rüdiger Ettelbrück, den Otti Schulte, den Andreas Eiseler und den Thomas Beck, die mit mir zusammen dieses Projekt durchgezogen haben! Die Halle wird noch lange halten und kein Hochwasser wird ihr etwas anhaben können!