Die Kittenberger Gärten!

Diese Gärten und Teichanlagen sind so was von schön, die muss man gesehen haben. Uns zieht es immer wieder dort hin, besonders mich, weil es dort so viele Relaxmöglichkeiten gibt. Jeder Garten steht unter einem Motto oder hat eine bestimmte Bauweise. Wenn man will kann man sich viele Anregungen für den eigenen Garten holen. Wir hätten schon einen netten Schwimmteich im Auge gehabt, Platz hätten wir auch dafür. Aber leider macht so ein Garten halt immer Arbeit und die muss man mögen oder man muss sich einen Gärtner leisten. Bis wir zu Hause waren, war glücklicherweise die Lust auf den Teich wieder abgeflaut. Der Bach, der bei uns direkt am Grundstück vorbei fließt, tut es ja auch. Zumal wir auch so regelmäßig Entenbesuch haben ;- )

Stift Altenburg und Schloss Rosenburg!

Eine wunderschöne Radtour führt im Waldviertel entlang der Kamp durch das Kamptal, wie soll es anders sein. Vor ein paar Jahren habe wir die Etappe von Langenlois nach Gars gemacht und die dortige Burgruine besucht. Heuer ging es von Gars aus weiter Richtung Nordwesten zum Stift Altenburg und zum Schloss Rosenburg. Es sind zwar ordentliche Steigungen zu bewältigen, elektrisch unterstützt aber eher ein Genuss, besonders dann die langen Abfahrten. Sowohl Stift Altenburg als auch Schloss Rosenburg sind einen Besuch wert. Das Stift hat eine wunderschöne Kirche, für uns ja immer interessant, die Gebäude sind restauriert und bieten ein tolles Ambiente für einen Rundgang. Das Schloss Rosenburg ist seit 1681 immer im Besitz der selben Familie, auch heute heißen die Besitzer noch wie damals Hoyos. Das kommt daher, dass Leopold Karl Graf Hoyos Spanier war und seine Frau Maria Regina Gräfin Sprinzenstein die Güter Horn, Rosenburg und Raan mit der Feste Kamegg und Mold in die Ehe brachte. Es geht halt nichts über die richtige Heirat und ein üppiges Erbe. Das Wetter hat gut mitgespielt, sodass die Greifvogelschau zum Erlebnis wurde. Es gab Thermik, die Adler und Geier konten sich in die Höhe schrauben und dann mit mehr als 300 km/h auf die vermeintliche Beute herabstürzen. Ein Adler kann auf einen Kilometer noch eine Maus erkennen, sein Auge ist praktisch ein Fernglas. Genial.

Baden und Wien!

Nein, nicht baden in Wien, sondern der Kurort Baden südlich von Wien ist gemeint. Beim Heurigen haben wir eine Mutter mit ihrem Sohn getroffen, die uns erzählt haben, dass sie in Baden leben und das ein sehr schöner Ort mit viel Kultur sei. Das hat unser Interesse geweckt, deshalb wollten wir da mal vorbei schauen und das Ganze mit einer Fahrt nach Wien kombinieren. Ist von Spitz aus ein ganzes Stück zu fahren, aber hat sich gelohnt. Baden ist wirklich ein hübscher Ort, der auch eine schöne Altstadt mit ansehnlichen Gebäuden hat.
Für Wien hat dann die Zeit nur mehr für das Zentrum und die Besichtigung des Stephansdoms gereicht, war aber auch mal wieder ganz nett. Wien ist immer eine Reise wert!

Zur Schallaburg …

… kann man auch schön radeln. Sie liegt südlich von Melk, schön erhaben auf dem Berg. Die Besonderheit, auf der Schallaburg gibt es regelmäßig auch toll gemachte Sonderaustellungen. Die damalige Wikingerausstellung wurde anschließend im Jahr 2016 nach Rosenheim gebracht und dort im Lockschuppen gezeigt. Das Motto der heurigen Ausstellung auf der Schallaburg “Aufbruch in neue Welten“. Wieder sehr schön gemacht, da kann man wirklich auch noch was lernen!

Muss immer dabei sein …

… eine Tour auf den Berg zum Stift Göttweig. Geht ordentlich den Berg hoch, lohnt sich aber immer. Das Stift wird seit Jahren aufwändig renoviert und steht inzwischen perfekt da. Von da oben hat man auch eine herrliche Aussicht. Und die Fahrt dorthin an der Donau entlang durch die Obstplantagen und die Weinberge, vorbei an der markanten Kirche von Dürnstein, ein Genuss auf dem Radl. Spitz hat zudem ein herrliches Freibad, da kann man am Abend seine heiß gelaufenen Knochen und den Kopf wieder kühlen. Dann noch zum Heurigen beim Özelt, ein perfekter Tag!