Ihren letzten Weg …

… treten die Strommasten mit dem Hubschrauber an. Der Kamov KA 32 A11 BC ist ein äußerst leistungsfähiger Hubschrauber, der 5 Tonnen tragen kann. Die Stromleitung nach Reit im Winkl ist jetzt endgültig als Kabel im Boden vergraben, so können alle Masten weg. In Unterwössen sind sie schon weg, gut für den Flugplatz, die restlichen Masten werden auch bald alle abgebaut sein. Profitieren werden wir am Modellflugplatz, denn in der dortigen Leitung haben wir schon diverse Modelle versenkt. Ich war leider auch mit dabei.

Ein tolles Teil, mit Doppelrotor
Momentan läuft nur noch mein OGN-Empfänger “MANFRED”, der von der DASSU hat wohl seinen Betrieb eingestellt
Lässig zieht er die Masten hinterher
Noch steht die Leitung, aber nicht mehr lange

Unser lieber Hans Reithmeier …

… ist mit 93 Jahren von uns gegangen. Er war Ehrenmitglied der FSGU. Als früherer Vorstand, zusammen mit dem Sepp Mayr, hat er sich besonders um den Clubhausbau bemüht. Immer wenn es elektrische Arbeiten gab, war er mit seiner Firma zur Stelle und hat gebaut und gemacht.

Bis zuletzt war der Hans auch Mitglied bei den Alten Adlern. Diese Treffen haben ihm sehr viel Freude bereitet, dort konnte er in seinen vielen Erinnerungen schwelgen.

Ich persönlich habe ihn ihn sehr guter Erinnerung. Gerne habe ich seinen Erzählungen zugehört und bin auch noch so lange es ging mit ihm ab und zu mit der Dimona geflogen. Bei der FSGU stand der Hans immer hinter mir und gab mir öfters mal gute Ratschläge. Nicht nur ich, bestimmt alle die ihn noch gekannt haben, werden ihn immer als “Adler von Sendling” in sehr guter Erinnerung behalten.

Der Hans hat seine letzte Ruhe im Friedhof von Unterwössen gefunden.

Ein Nachruf von mir im Traunsteiner Tagblatt

Seine letzte Ruhestätte im Unterwössner Friedhof. Die Bärbl hat eine schöne Schale mit Schleife machen lassen, der Hans hätte sich bestimmt gefreut.

Aschau …

… immer wieder schön. Diesmal haben wir den Wolfgang Lengauer besucht. Ist jetzt auch schon wieder fast 14 Jahre her, dass er so unnötig abgestürzt ist. Irgendwie war er ein besonderer Mensch. Immer gut drauf und hilfsbereit, aber auch sehr ehrgeizig was die Fliegerei anging. Für die FSGU hat er viel gespendet und damals die Anschaffung unserer DG 1000 und der LS 8 gefördert. Das Alpenflugzentrum gäbe es ohne ihn wohl auch nicht.

Der Limmer Hans hat mir die Geschichte zu dem goldenen Flugzeug geschickt, das auf dem Grab von Wolfgang steht. Der Wolfgang hat den Walter Weber Cup 2007 gewonnen, deshalb hatte er den Pokal. Seine Edeltraud hat ihn dann bei seiner Verabschiedung zum Andenken auf sein Grab gestellt.

Jubiläum …

… ja, ein Jahr FSGU Webseite ohne Beitrag, zweieinhalb Jahre keine Änderung. Nicht einmal die neuen Vorstände sind eingetragen. Ich habe die FSGU perfekt hinterlassen. Alles herausgeputzt und in Schuss gehalten. Nicht einen Funken Anerkennung oder Dank gab es dafür. Die Webseite der FSGU schmückt sich aber sehr schön damit. Toll!