Es war saukalt …

… und windig, deshalb hat es nur für eine kurze Runde zum Reifinger Weiher gereicht. Im Windschatten der kleinen Wirtschaft war es aber sehr angenehm zu sitzen und zur Schnappenkapelle hochzuschauen. Mehr braucht es ja gar nicht.

Ausflug nach Murnau …

… und mal wieder an den Tegernsee ins Bräustüberl. Wir haben am Elterngrab in Murnau vorbeigeschaut und ein Blümchen eingepflanzt. Das Wetter ist ja momentan vom Feinsten, die Bäume blühen um die Wette!
Auf dem Heimweg haben wir den Blick über den Tegernsee genossen und sind dann natürlich im Bräustüberl in Tegernsee eingekehrt. Es ist immer wieder schön da im Biergarten zu sitzen. “Die Preise im Bräustüberl Tegernsee bleiben trotz der exklusiven Lage durch ein Konzept aus hoher Auslastung (über 1400 Plätze), ehrlicher, bodenständiger Küche und dem Fokus auf Tradition (seit 1675) vergleichsweise fair. Der Wirt setzt auf Masse und faire Preise statt auf exklusive Hochpreispolitik, was das Bräustüberl zu einem beliebten Treffpunkt für Einheimische und Touristen macht.”
Alles in allem wieder ein schöner Tag!

Wieder …

… so ein Traumtag! Einfach losgefahren, zuerst zum Flugplatz w.g. Übungsflug fragen, dann zum Christian Maier w.g. Klimaanlage ZOE, er hat mir perfekt geholfen!, dann einfach weiter zum Moorweg nach Staudach. Immer wieder toll da unterwegs zu sein und zu staunen wie jetzt die Natur erwacht.
Wo ich immer schon mal hin wollte, nach Almau und dort in die Leonhardi Kirche. Ist ein sehr schönes Kirchlein, perfekt hergerichtet. Mein weiterer Weg dann auf den Westerbuchberg, natürlich wieder ein Stopp oben bei der Kirche, auch weil dort die Aussicht einfach fantastisch ist.
Runter dann um den Westerbuchberg herum nach Übersee Feldwies, den Michael, Antonia, Moritz und die Bärbl besuchen. Die Marianne arbeitet ja wieder im Kinderkrankenhaus Schwabing. Bei Antonia und Moritz läuft gerade das Projekt “Spielhaus mit Rutsche”.
Zurück dann immer schön der Ache entlang, sehr schön zu fahren, ein Genuss! Gesamt dann laut Komoot 42 km bei 230 hm, bei uns ist es einfach wunderschön!

Für mich ein Traumtag …

… so was von entspannend und wunderschön! Da merke ich, dass mir dieser (üble) Verein überhaupt nicht fehlt. Schwinge mich aufs Rad, habe keine Tour geplant, entscheide dann einfach wie es mir gerade einfällt. Ich bin Richtung Bernau losgeradelt und nachdem mir der normale Weg nach Aschau zu langweilig gewesen wäre, bin ich einfach an der Mariengrotte in Kraimoos vorbei hoch zur Seiseralm. Ist eine schöne, schon steile Bergstrasse, aber ist machbar.
Ja und dann habe ich mich an unseren Wolfgang Lengauer erinnert, der sein Haus mal in Hintergschwendt oben hatte. Jedes Jahr rufe ich auch seine Edeltraud an, ihr geht es so weit gut, den Wolfgang vermisst sie aber immer noch sehr. In Hintergschwendt habe ich ein Schild gesehen, dass die Maisalm schon offen hat (seit 1. April), also bin ich weiter den Berg hoch zur Alm. Auf der Maisalm war dringend eine Brotzeit fällig.
Runter habe ich dann die steile Abfahrt (20%) nach Aschau genommen und weil ich die ganze Zeit an den Wolfgang gedacht habe, habe ich ihn im Friedhof besucht. Und mich erinnert, was für ein großer Förderer der FSGU er war. Er wollte damals das Hallenprojekt mit mir stemmen, es wäre bestimmt super geworden, denn wir beide konnten sehr gut miteinander. Ja, aber leider ist Segelfliegen doch auch irgendwie gefährlich. Der Wolfgang hat sein Leben am Hirschberg, oberhalb von Wildbad Kreuth, gelassen. Mit seiner DG 800, kurze Flügel, hohe Flächenbelastung, nah am Hang und zu langsam, so ist es passiert.
Mein Ziel zum Kaffee dann das Café Pauli. Herrlich gelegen aber normalerweise so überlaufen, dass man mit dem Auto gar nicht mehr hinkommt. Heute habe ich die Chance genutzt, nicht so viele Besucher und ich habe zudem einen wunderbaren Platz in der Sonne bekommen. In Marquartstein habe ich dann noch am Modellflugplatz vorbei geschaut, da gibt es gute kühle Getränke und auch eine schöne Bank in der Sonne. Bei der MFG-Achental bin ich noch gern gesehenes Mitglied, deshalb gibt es dort schöne Kameras und eine Wetterstation. Der Rest nach Hause war nur noch austrudeln und genießen.
Gesamt waren es dann gute 50 km bei 600 hm, schön langsam steigere ich mich, am 1.Mai machen die meisten Almen auf, ich werde bereit sein!