Es geht noch …

… obwohl ich ja auch viel zu selten beim Modellfliegen bin. Musste einen Zahnriemen tauschen, der die Drehzahl vom Motor auf den Propeller untersetzt. Die geringere Drehzahl ermöglicht einen größeren und damit effizienteren Propeller einzusetzen. Ist genau wie bei den großen Flugzeugen. Jedenfalls haut alles wieder gut hin. Obwohl es böig war sind die Landungen geglückt, alles ist heil geblieben. Diese Piper war ehemals die Schleppmaschine, mit der ich mit meinem Michael Segelflugzeuge bis so ca. 3,50 m Spannweite, z.B. eine ASK 23, hochgezogen habe. Das Kennzeichen stammt noch aus der Zeit. MMS = Michael und Manfred Schneider.

Getestet habe ich auch meinen neuen kleinen Hubschrauber und zwar mit einem extra großen Akku, der gerade noch unter die Haube passt. Es ergab sich bei den Flugeigenschaften kaum ein Unterschied, die Flugzeit steigt jetzt aber auf > 10 Minuten, das reicht jetzt leicht.

Wenigstens …

… der Salat wächst. Und die Rosen sind heuer auch perfekt!

So ein Spaß …

… beim Wasserpritscheln und Ballspielen. Die Oma macht alles möglich!

Irgendwie …

… waren der Hans und ich schon auf dem Sprung, aber so wirklich hat sich das Streckenjahr heuer bisher nicht entwickelt. Mit viel Kampfgeist und Ausdauer konnte man aus einzelnen Tagen was rausholen, von in der Früh weg überzeugend waren nur wenige Tage. Die beste Serie in 2022 hat wohl Fred Schiffmacher geschafft. Wobei die Statisken problematisch sind, weil unsere Piloten ihre Flüge ganz unterschiedlich ins Internet stellen. Manche nur in OLC oder WeGlide oder, das wäre ideal, in beide Plattformen. Der letzte bessere Tag war der 18. Mai, wenngleich auch nur für unsere Experten. Ein Motor ist dabei heute eigentlich schon ein Muss. Der Megaflug gelang Claus Neuffer mit seinem Flug zum Matterhorn und zurück. Er ist damit momentan auch der Führende im Wolfgang Lengauer Cup 2022. Auch an diesem Tag flog der Jan Lyczywek mit Manfred Schwegler den bisher punktbesten Flug für den Walter Weber Cup 2022, auf einer DG1000E neo 20m, mit 825,02 Punkten. Der 18. Mai war generell ein super Tag, er machte die Auswahl für den Flug des Monats nicht leicht.
Der Juni ist üblicherweise eh nicht der Hammermonat, bleibt noch Anfang bis Mitte Juli. Bis Mitte Juli ist aber als Mittel aller Wettermodelle eine heiße und feuchte Zeit mit viel Niederschlag in den Alpen vorhergesagt. Ein beständigeres Hochdruckgebiet ist nicht in Sicht. Vielleicht gibt es noch einzelne fliegbare Tage im August, wobei da das Problem ist erst mal in die höheren Berge rein zu kommen. Ein Motor wäre auch da sehr hilfreich, allerdings sollte er schon längere Laufzeiten ermöglichen.

Kleinere Runde …

… nach und um Schleching und zum Zeller See. Der Zeller See ist perfekt zum Schwimmen, schöner geht es fast nicht. Wie vieles während der Coronazeit, so wurde auch der Campingplatz auf Vordermann gebracht. Der Spielplatz ist sehr schön geworden, sodass es auch eine gute Wahl ist mit Kindern dort die Zeit zu verbringen.

Das Wetter Pfingstsamstag …

… war perfekt zum Radeln! 45 km kamen für die Tour zum Tüttensee zusammen, kein Problem also. Am Tüttensee ist es wunderschön, gibt nette Badeplätze und auch einen extra schön hergerichteten Badeplatz. Zudem eine Wirtschaft mit gutem Angebot. Die Preise naja, geht noch so. Wer aktuell seine Inflationsrate im Griff behalten will bzw. muss, sollte einfach öfter mal die Brotzeit selbst mitnehmen, ist ja eigentlich kein Problem. Eine schöne Bank findet sich in unserer Gegend praktisch überall. Der Tüttensee ist jedenfalls einen Ausflug wert, ob mit oder ohne mitgebrachter Brotzeit.