… waren am Ostersonntag schon bemerkenswert! Was macht man wenn es so plötzlich schön wird? Wir haben uns nach dem obligatorischen Osterfamilientreffen zu einem Spaziergang um den Peternhof entschieden. War sehr schön da oben, auch auf der neu gebauten Terrasse. Ein Kaffee geht immer, das bei herrlicher Aussicht und Temperaturen, die in der Sonne eher schon wieder anstrengend waren. Aber die Osterwoche wird gut, dann wird das Rad wieder ausgepackt…
… bei dem Wetter? Na ja, die harten Piloten fliegen, Kälte hält sie nicht ab! Ist nichts mehr für mich, deshalb war einfach nur durch Rupolding spazieren, einkehren und einen Kaffee genießen angesagt! Und warten bis es wärmer wird, damit wir die Radelausflüge wieder aufnehmen können. War doch heuer eigentlich schon so schön, ist wohl Geduld gefragt…
… Radeln kann süchtig machen! Aber anders als beim Fliegen kann man es eigentlich immer machen und man braucht nichts und niemanden dazu. Außer natürlich ein funktionierendes Rad, aber es ist keine große Kunst, ein Fahrrad gut am Laufen zu halten. Jedenfalls bin ich heute schon wieder los und zwar zuerst nach Bergen. Dort gibt es Weichwalds Kaffeehaus, das auch an einigen Tagen in der Woche gutes und auch noch bezahlbares Essen anbietet. Das wollte ich mal ausprobieren und war begeistert. Mache ich bestimmt wieder! Danach bin ich mal eine neue Route gefahren, und zwar von Bergen quer rüber nach Feldwies, wo ich unseren Michael besuchen wollte. Leider hat es ein paar Versuche gebraucht, bis ich den richtigen Weg gefunden habe. Nach dem Latte-Macchiato-Stop – der Bub muss ja arbeiten – gings über Grassau zurück nach Unterwössen. War wieder eine wunderschöne Tour. Heute war es auch nicht so kalt, also alles bestens (46,5 km und nur 270 hm).
… hatte ich schon länger im Auge. Bin von zu Hause losgefahren ohne einen Plan zu haben wohin überhaupt. Es war saukalt, gar nicht einladend auf dem Radl zu sitzen. Ich habe also angetestet und bin erst mal Richtung Bernau gestartet. An der Kneippanlage in Rottau war es dann doch schön sonnig und nicht so windig, hat sich für eine Pause angeboten, Brotzeit hatte ich dabei. Jetzt die Entscheidung, wie geht es weiter? Meine Überlegung, wenn ich Richtung Sachrang fahren würde, hätte ich eine etwas windgeschützte Strecke und dabei Rückenwind, weil der kalte Wind ja von Norden kam. Ja, so habe ich es dann gemacht. Erst mal nach Aschau, dann hoch nach Sachrang, alles wunderbar zu fahren. Weiter rüber nach Rettenschöss, Pause an der Schönstatt-Kapelle, dann runter nach Walchsee, Pause mit herrlicher Aussicht am See. Jetzt war es Zeit für einen Kaffee, nachdem in Walchsee alles zu war bin ich runter nach Kössen zum MPREIS, wohin sonst. Da kann man auch drinnen schön sitzen, mit Cappuccino und Krapfen nicht verkehrt. Der weitere Weg dann durch den Klobenstein und der Ache und dem Buchberg entlang nach Unterwössen. Leider hat hier der kalte Gegenwind wieder zugeschlagen, aber es war ja nicht mehr so weit nach Hause. Insgesamt eine wunderbare Tagestour mit 69,5 km und 610 hm, 4 h Radelzeit ist nötig. Aber es lohnt sich. Man fährt durch eine fantastische Landschaft mit herrlichen Ausblicken!
… war meine Devise. Mein Plan, durch den Klobenstein nach Kössen, dann hoch zum Bellinger, schauen was das Benzin in Österreich kostet. Leider auch teuer! Dann beim MPREIS in Kössen eine Leberkassemmel und gut gestärkt hoch nach Reit im Winkl. Beim Kotter, herrlich in der Sonne, an Kaffee und mit neuer Power auf den Masererpass. Von dort nur noch bergab nach Hause. Eine schöne Tour um diese Jahreszeit, wenn die Hauptstraßen noch nicht so stark befahren sind. Morgen geht es um den Geigelstein!
37 Kilometer mit 480 Höhenmetern, ist mit E-Bike gut zu machen.