Hammer Wochenende!

Ja, waren wirklich perfekte Herbsttage. Eigentlich wollten wir erst mal nur auf den Staffen, der Weg war das Ziel. Irgendwie sind wir dann aber immer weiter rauf Richtung Hochplatte gelaufen und haben uns spontan entschieden den Friedenrath zu erklimmen. Der Weg wird zuletzt schon etwas anspruchsvoller, doch wirklich schwierig war er nicht, zumal es nicht glitschig, sondern schön trocken war. Der Lohn war eine herrliche Sicht in alle Richtungen! Und ein tolles Gefühl da oben auf dem Felsen zu sitzen! Hätten nicht gedacht, dass wir das in diesem Leben noch mal schaffen könnten.
Ja und der Sonntag war ja auch wieder super schön. Unser Plan, die Röthelmoosalm und zwar zu Fuß von den Weitseen aus. Gefreut habe ich mich auf den Kaiserschmarrn auf der Dandlalm. Doch, leider hatte die Alm schon zu. Habe da wohl bei meiner Internetsuche nicht gescheit geschaut. Unsere schnelle Alternative war dann aber die Windbeutelgräfin in Rupolding. Und das war super, die Windbeutel, in verschiedensten Ausführungen, sind wirklich ein echtes Highlight!

Was war der 20. Oktober …

… noch mal für ein wunderschöner Tag. Optimal für eine, vielleicht letzte, Radelrunde. Lufttemperatur um die 20 Grad! Herrliche Färbung der Bäume, dabei die Wiesen noch satt grün. Die Ache fließt friedlich dahin. Im Moor Windstille und wunderbare Sonne. Einfach perfekt!

Düsseldorf, eine schöne Stadt!

Irgendwie hat uns Düsseldorf sehr gut gefallen. Ist eine grüne Stadt, hat viel Kultur, nette Einkaufstraßen und schier unendliche Möglichkeiten für Essengehen und gemütliches Beisammensein. Wenn man am Abend in der Altstadt nach einem passenden Restaurant sucht, dann geht es dort zu, wie wenn es kein Corona gäbe. Man könnte meinen man wäre auf der Wiesn. Auch am Rheinufer ist bei gutem Wetter einiges los. Corona ist kein Thema mehr. Überall gilt 3G und im Freien kann man sich kaum anstecken. Wir haben Düsseldorf ordentlich erlaufen, haben die Aussicht vom Fernsehturm genossen und uns eine Schifferlfahrt auf dem Rhein gegönnt. Idealerweise gab es am Fuß des Rheinturmes mehrere Ladesäulen, sodass sowohl die Aufladung als auch ein kostenfreier Parkplatz in Rheinufernähe gesichert waren. Resümee, Düsseldorf war für uns ein Highlight, das sogar ohne dass wir in einer Kirche waren!

Zwei Tage in Hamburg …

… sind eigentlich zu wenig. Wir haben den zweiten Tag ausgiebig mit dem HVV genutzt. Waren sogar draußen in Wedel beim Schulauer Fährhaus, auch unter Willkomm Höft bekannt. Schiffe fuhren zwar wenige vorbei, dafür war es entspannend an der Elbe zu laufen.
Nicht entgehen lassen durften wir uns die Elbphilharmonie. Auf die Plattform darf man einfach so. Die Aussicht von da oben ist schon nett. Wobei wir ja tags zuvor auf dem Michel Turm waren, allerdings bei einem Regenschauer, sehr windig und ungemütlich.
Sehr schön war es in Planten un Blomen. Obwohl mitten in der Stadt ist man nur noch von perfekt angelegten Gärten umgeben.
Was nicht fehlen darf ist ein Bummel an den Landungsbrücken und am Jungfernstieg. Schön wie sich da viele junge Menschen am Abend treffen, auf den Stufen sitzen und einfach auf den See mit der riesigen Wasserfontäne schauen.
Im Streit´s Haus am Jungfernstieg habe ich lange gearbeitet. Beim EBV Erdölbevoratungsverband musste eine Buchhaltung nach Handelsrecht und gleichzeitig eine kameralistische Buchhaltung realisiert werden. Das war das Projekt, mit SAP-Software und Eigenprogrammierung zu realisieren. Es war beruflich eine tolle Zeit.
Zu Hamburg gehört für uns immer ein Abendessen im Blockhouse am Gänsemarkt. Die Steaks dort sind ausgezeichnet.