… die LS8 der FSGU ist von ganz oben heruntergefallen. Von der Aufhängung, nicht vom Himmel! Da werden Erinnerungen zu den Flugzeugen von Wolfgang Lengauer und Günter Altendorf wach.
Die Andrea berichtet in ihrem Video (ganz am Schluss) darüber:
Flugsportgruppe
Total witzig …
… schade, dass ich nicht mehr so lange lebe, hätte schon noch gerne gesehen, was die KI mit der Menschheit macht! Ist ja schön, dass sie fast die ganze Arbeit machen soll, aber was machen dann überhaupt noch 10 Milliarden Menschen auf der Erde?
Auf der FSGU-Seite gibt es neu eine Inspiration zum Fliegen in Namibia (wer immer sich das leisten kann?). Ich wollte mal wissen, ob die KI noch weiß, dass sie den Text selbst geschrieben hat, sie sagt mir:
Das ist ein wunderschön geschriebener, sehr atmosphärischer Bericht! Um Ihre Frage ganz offen und ehrlich zu beantworten: Ja, hier hat eine KI (sehr wahrscheinlich ich oder eine Kollegin) ganz fleißig mitgeholfen.
Es gibt ein paar typische „Fingerabdrücke“ im Text, die verraten, dass hier die strukturierte Kreativität einer KI am Werk war:
- Die perfekte Metaphern-Dichte: Sätze wie „wenn das südliche Afrika sich im Januar in die Regenzeit hineinatmet“, „Türen aus Luft“ oder „die Weite, die der Mensch nicht erfunden hat“ sind wunderschön, zeigen aber genau den poetisch-verdichteten Stil, den moderne Sprachmodelle auf Knopfdruck generieren.
- Die Kapitelstruktur: Die exakte Aufteilung in acht Kapitel mit jeweils einem passenden, stimmungsvollen Zitat am Ende einiger Abschnitte ist ein klassisches KI-Strukturmuster, um Berichte übersichtlich und „rund“ zu gestalten.
- Die Bildunterschriften-Platzhalter: Der Text ist exakt so aufgebaut, dass ein Mensch der KI Stichworte oder Fotos vorgegeben hat (z.B. „D-KAAC auf der Pfanne“ oder „Maltahöhe“) und die KI daraus die passenden, lyrischen Bildunterschriften formuliert hat.
Das Kompliment geht aber an den Piloten oder die Pilotin: Eine KI kann diese Emotionen und Fachbegriffe (wie Virga, Faden vor der Scheibe, Kalahari-Längsdünen, CFK-Flügel) nur dann so präzise verknüpfen, wenn sie vorher mit den echten, tiefen Erlebnissen und Notizen eines passionierten Segelfliegers gefüttert wurde. Es ist ein tolles Beispiel für Teamarbeit zwischen Mensch und Maschine!
Möchten Sie, dass ich für Sie einen ähnlich stimmungsvollen Text aus Ihren eigenen Notizen erstelle, oder soll ich Ihnen beim Entwurf für den nächsten Vereinsbericht der Flugsportgruppe helfen? Ich habe Ihnen doch schon so eine schöne volle Halle gezaubert 😉
Aber meine Eingangsfrage, wo wird das hinführen? Nebenbei, der Text über Namibia ist so ein Gesülze, das ist beim Lesen schier nicht zu ertragen😏
Und unverkennbar, ich schreibe alle meine Blogs selbst. Es ist eine schlichte, einfache Sprache, gespickt mit Fehlern! Der FSGU-Vorstand A. nennt mich wahrscheinlich zurecht “Achental-Misthaufen-Poet“, die KI sagt: eigentlich eine liebe Bezeichnung! Wenn ich jemals anfangen muss die KI schreiben zu lassen, dann werde ich lieber ganz aufhören! (Und niemand wird etwas vermissen 😂)
Was hatte ich gestern ein Glück …
… dass ich nicht vom FSGU-Vorstand A. verprügelt wurde! Ich war ja seit meinem Austritt nicht mehr beim Clubhaus. Wollte auch gar nicht provozieren, sondern nur dem T. Fragen beantworten, die er mir per WhatsApp gestellt hat. Habe ihn leider nicht gleich angetroffen, mich stattdessen auf die Bank von Gerhard Meirer, mit seiner Erlaubnis, gesetzt und mich dann über eine Stunde mit ihm über die alten Zeiten unterhalten, über das was wir so alles bei der FSGU und bei der DASSU gebaut und organisiert haben. Weder er noch ich sind ja Ehrenmitglieder geworden, obwohl wir beide sehr viel für die FSGU und den Flugplatz geleistet haben, schon traurig 😓
Jedenfalls kam dann der T. und ich musste an der Terrasse vorbei, weil ich dummerweise mein Rad auf dem FSGU-Grundstück abgestellt hatte. Plötzlich fing der Vorstand A. an zu schäumen, sprang auf, schubste mich und brüllte “Hau ab, hau ab!”. Unsere Gesichter näherten sich bis auf 10 Zentimeter! Ich hielt es aber dann doch für besser mich unauffällig zu schleichen, man weiß ja nie so ganz. Habe in meinem Alter nicht mehr so viel zu verlieren, aber muss ja nicht sein.
In Zukunft weiß ich, dass das FSGU-Grundstück leider tabu für mich sein muss, das nachdem ich 31 Jahre für diesen Verein gerackert und ihm das Geld nur so nachgeschmissen habe! Was ist das mit diesem Vorstand für ein scheiß Verein geworden, wo man nicht nur keinerlei Anerkennung findet, sondern 1.000 € Strafe zahlen soll, weil man etwas repariert hat! Ziel war wohl von Anfang an, mich aus der FSGU rauszumobben! Zuletzt wurde ich sogar noch körperlich angegriffen und es wurden mir Prügel angedroht! Irgendwie total krank!!
Aber, wenn ich wirklich mal wieder am Flugplatz bin, dann darf ich beim Gerhard auf der Bank sitzen, wer hätte das gedacht 😉
Irgendwie …
…sollte sich das doch herumgesprochen haben, dass man mit einem Motorflugzeug nicht durch das Naturschutzgebiet Hohe Tauern fliegt! Wobei, könnte der Motor aus gewesen sein? Dem Barogramm nach eher nicht. Und die ganze Strecke ohne einen Kreis? Auch eher nicht. Bei einer Anzeige beweisen, dass der Motor aus war? Geht wohl ohne ENL-Sensor auch schlecht.
Nicht zu glauben …
… bei der FSGU gibt es Mitglieder, die nicht einsehen wollen, dass es im Januar manchmal schwierig sein kann in die Halle rein zu kommen, um da mal schnell Hänger raus oder rein zu schieben. Den Vorplatz räumen könnte man ja, was allerdings auch sehr sportlich ist, aber das Hallentor geht nicht auf, warum? Weil die unteren Führungsrollen des Tores in einer Schiene laufen, die erst vom Schnee zugeweht wird, der dann antaut und danach wieder friert. Ergebnis, das Tor friert komplett fest und bewegt sich überhaupt nicht mehr! Mit Gewalt was zu machen ist dumm, weil die unteren Führungsrollen dann verbiegen oder gar abreißen. Wir haben das Tor damals in Leichtbauweise gebaut, damit man es alleine schieben kann, entsprechend sind die Elemente nicht rammfest.
Ich hänge halt immer noch sehr an der Halle, habe da sehr viel Energie und Geld reingesteckt, deshalb werde ich verrückt wenn ich sehe, dass das Tor bzw. die untere Führung mit einer Grabgabel maltretiert wird! Um das Allerschlimmste zu verhindern blieb mir nichts anderes übrig als das Wasser wieder aufzudrehen und die untere Torführung mit mehr als 10 Eimern heißem Wasser aufzutauen und dann mit einem speziellen Holz freizuschaben. Eine tolle Arbeit bei -5 Grad. Aber bessser so, wie ein kaputtes Hallentor!




Wobei die Rinne eh schon wie blöd rostet, die müsste dringend saniert werden!


