Was macht die Streicherei am Haus?

Gute Frage, gute Antwort. Es wird wohl noch bis in den Herbst dauern, dennoch sind wir mit dem Zwischenergebnis sehr zufrieden. Keller, Erdgeschoß und Garage sind komplett fertig, sogar inklusive Hausbank. Es ergeben sich zwar unterschiedliche Farbtöne, aber das ist bei einem 30 Jahre alten Haus wohl nicht zu vermeiden. Alles Holz deckend zu streichen wäre dann doch eine Wahnsinnsarbeit. Es ist nicht verwunderlich, dass aktuelle Häuser inzwischen sehr oft mit ganz wenig Holz und mit Kunststofffenstern ohne Fensterläden gebaut werden. Beim nächsten Haus wüssten wir das. Wird aber wohl nicht mehr realisiert werden …

Mustang fertig!

Nachdem der Erstflug perfekt verlaufen ist, hat sich die Mustang eine schöne Bemalung und einen Piloten verdient. Habe sie im Zebralook gestaltet, gibt es auch so in echt. Und der (graubärtige, erfahrene) Pilot hat sich aus einer Playmobilfigur basteln lassen. Jetzt fliegt die Mustang bestimmt noch besser!
(Das Hoheitsabzeichen fehlt noch, ist aber schon bestellt. Der Platz dafür ist reserviert.)

Mühsam …

… ist es geworden, das war schon klar. Aber, hilft ja nix, wenn man angefangen hat muss man es auch zu Ende bringen. Immerhin sind wir im Erdgeschoss schon fast einmal rum. Eine Frage stellen wir uns immer wieder. Warum mussten es damals unbedingt echte Sprossenfenster sein? Das Streichen solcher Fenster gleicht einer Sisyphusarbeit!

Die schönen Schnitzarbeiten am Erker hat damals noch Andreas Kuhnlein für uns gemacht!

Großprojekt gestartet!

Gegen die Vorstellung seiner Ehefrau, nach 48 gemeinsamen Jahren, zu argumentieren, hilft nicht. “Mit dem gesparten Geld könnnen wir schöne Urlaube machen!”. Das stimmt! Also ran an den Schleifer und die Pinsel, irgendwann werden wir fertig sein …

Haben schließlich Erfahrung mit Clubhausstreichen. Hätten wir nur die Energie in unser Haus gesteckt und nicht in das blöde Clubhaus! Mit knapp 70 dazulernen ist leider zu spät! Aber, auch dank der Bärbl, ist bei der FSGU (bis 2020) alles wunderschön geworden! Wenigstens der Stolz für die geleistete Arbeit ist uns geblieben, den kann uns keiner nehmen!

Hamburg …

… mussten wir leider canceln. Die Hotels in Hamburg sind noch zu, keine Chance. Aber was soll’s, dann eben an die Beachbar an den Chiemsee. Ist noch nicht viel los, alle halten Abstand und genießen einen Kaffee oder Cappuccino. Es wird schon!