Sehr reparaturfreundlich …

… wenn nur die Birne ausgebrannt ist und man muss das ganze Gerät zerlegen. Aber, nachdem die Bärbl und ich ein eingespieltes Team sind, war das Problem “relativ” schnell gelöst. Bei der Gelegenheit haben wir auch mal an Stellen putzen können, wo man ohne Schrauberei gar nicht hinkommt. Jetzt brennt das Licht wieder, ein Erfolgserlebnis!

Der Winter kann kommen …

… der Flieger ist geputzt und eingepackt. Das TOP hat heuer gute Dienste getan und hat einen schönen, trockenen Platz im Keller bekommen. Der Hänger hat seine alljährliche Hochdruckreinigerkur erhalten, natürlich nur mit klarem Wasser, dass auch keine Chemie in den Kanal kommt. Alles gut!

So schön …

… ein Tag Oma und Opa mit unserer Antonia! Sie ist so brav und freundlich, eine Freude!

Wegen Fehlermeldung F12 …

… muss man die Waschmaschine nicht gleich wegwerfen. Eigentlich sagt die Meldung, dass man den Kundendienst holen soll, aber das bedeutet in der Regel lieber eine neue Maschine kaufen, zumal wenn sie schon mehr als 15 Jahre auf dem Buckel hat. Aber erst mal aufschrauben, das ist nie verkehrt. Und leider gleich die bittere Erkenntnis, die Maschine ist undicht, der direkt am Boden verbaute Sensor mit Mikroschalter löst die Fehlermeldung F12 (Techniker rufen) aus. Die Maschine spuckt wohl schon sehr lange Wasser, denn der Boden ist übel verrostet. Witzig ist ja, dass bisher die Wassermenge nie ausgereicht hat den Sensor auszulösen. Jahrelang kann die Maschine schon leicht undicht gewesen sein. Bosch könnte über die Konstruktion nachdenken? Die undichte Stelle selbst war schnell gefunden, wie fast erwartet war es nur die Türmanschette. Nachdem es im Internet immer jemand gibt, der auf YouTube die entscheidenden Tipps gibt, war der Aus- und Einbau kein Problem. Der Rost am Boden ist getrocknet, die Maschine läuft wieder. Die Manschette hat 42 € gekostet. Resümee, wegwerfen kann man immer noch, oft hat ein Fehler nur eine, leicht zu behebende, Ursache. Und YouTube weiß fast immer Rat!

Läuft wieder…

Bei der letzten Radltour …

… hat sich leider das Planetengetriebe mitsamt Freilauf zerlegt. Hat jetzt so ca 8.000 Kilometer gehalten. Ich habe ja beide Räder selbst “elektrifiziert”. Nachteil, die Qualität des BAFANG-Motors (aber schon an die 10 Jahre alt) ist vielleicht nicht so, wie es bei einem Bosch- oder anderen Hightech-Motoren hoffentlich der Fall ist. Vorteil, er hat nicht viel gekostet und man kann leicht Ersatzteile bekommen. Zur Not direkt aus China. Habe aber in Deutschland einen Händler, der die Teile, zu vernünftigen Preisen, binnen Tagen liefern kann. Nur die Arbeit bleibt natürlich, ein paar Stunden sind da gleich weg. Aber, der Einbau des neuen Freilaufs und eines neuen Kugellagers, hat sich gleich mit angeboten, hat geklappt. Hoffe hält jetzt wieder 8.000 Kilometer, dann wäre es o.k.

Eine Woche weg …

… und es tut sich was im Garten. Die Zünsler haben sich leider volle Kanne über die Buchsbäume her gemacht. Der Aufwand die Tierchen raus zu picken ist enorm. Irgendwie müssen wir uns da etwas einfallen lassen. Dafür die Freude über die Sonnenblumen, sie strecken ihre Blüten immer der Sonne entgegen!

Der Spielplatz im Zentrum von Übersee …

… ist sehr schön gelegen und die Eisdiele ist auch nicht weit weg. Gestern durften wir wieder unsere Antonia bespaßen. Schön für Oma und Opa. Zumal wenn es für den Opa auch eine Bank im Schatten gibt.

Halbjahresbilanz …

… Energieverbrauch, PV-Anlage, E-Auto.

Strom:

2021 in kWh
erzeugteingespeistbezogenEigenverbrauchE-Autogesamt ohne Auto
5.4894.4671.1571.0223641.815
2022 in kWh
5.7264.7837239434721.194

Was kann ich daraus ablesen?
Erzeugung und Einspeisung sind etwas höher, war bisher sehr sonnig, sehr gut.
Gekauft habe ich 434 kWh weniger wie das Halbjahr im Jahr zuvor. Die Stromsparmaßnahmen greifen. Mein Gesamtstromverbrauch, um das E-Auto bereinigt, sinkt von 1.815 auf 1.194 kWh, also 621 kWh, ca. 1/3 weniger, das ist gut. Kaufen werde ich für das ganze Jahr nicht mehr wie 1.400 kWh. Auch ein deutlich erhöhter Strompreis trifft mich also nicht mehr so stark. Ein Stromspeicher mit z.B. 5 kWh würde noch etwas mehr Ersparnis bringen, kostet aber 5.000 €, würde sich niemals amortisieren, also lasse ich das.

Heizung:
1.300 Liter Heizöl im halben Jahr. Möchte auf knapp über 2.000 Liter im Jahr kommen. Ist nicht wenig, aber auch nicht so viel, für einen 2 Personen Haushalt in einem viel zu großen Haus. Eine Wärmepumpe würde um die 25.000 € kosten, dafür hänge ich dann aber am immer teurer werdenden Strom. Macht auch nicht wirklich Sinn. Könnte das Haus besser dämmen, dafür wären aber an die 70.000 € fällig. Würde sich vielleicht über 30 bis 40 Jahre rechnen. Das sollen dann doch lieber irgendwann die Erben machen.

Auto:
Von PV geladen 472 kWh, extern 60 kWh, geschenkt von Aldi 209 kWh. Macht zusammen 741 kWh für 4.400 gefahrene Kilometer. Gekostet hat der Strom gesamt 75 €. Heißt, das Fahren mit dem Auto hat mich fast nichts gekostet. 1,70 € pro 100 km! Verbraucht habe ich für den Zoe 16,8 kWh auf 100 km, das aber mit Ladeverlusten, die beim Zoe leider um die 20 % ausmachen. Der Verbrauchswert ist trotzdem noch sehr gut.

Resümee:
PV-Anlage läuft super, die Strom- und Heizungssparmaßnahmen greifen wie geplant. Der Zoe ist für uns das perfekte Auto. Mit dem Home Assistant, den mir mein Michael gebaut hat, gelingt es das Auto ausschließlich mit Sonnenenergie für 10 Ct die kWh zu laden.