Es weihnachtet!

Schnee kommt …

… bald. Dann muss die Schneefräse laufen. Eine Reparatur war fällig, der Antrieb tat nicht mehr. Was aber schön an dieser Fräse ist, übrigens habe ich für die FSGU mal die gleiche gekauft, sie ist nicht nur preiswert in der Anschaffung, sondern lässt sich auch ohne Probleme reparieren. Die Konstruktion ist nachvollziehbar und einfach gehalten und die diversen Ersatzteile sind problemlos zu bekommen. Entsprechend habe ich einen neuen Reibantriebsgummi eingebaut, jetzt läuft sie wieder perfekt. Der Winter kann kommen…

Auf der Terrasse sitzen …

… und den Kühen beim Grasen zuschauen hat schon was. Aber, mal wieder mit der Dimona fliegen, das war für diesen schönen Tag auch eine sehr gute Wahl! Zumal die Dimona so gut in Schuss ist, wie sie es wahrscheinlich nicht einmal 1992 neu war. Die Wartung wurde diesmal bei 1.200 Motorstunden bei Diamond durchgeführt. Der Hersteller Diamond in Wiener Neustadt hat natürlich alle Teile vorrätig und kennt sich bestens mit seinen Dimonas aus. Auch was “Designverbesserungen” angeht, da gab es doch einige. Z.B. ist die Dimona nie geradeaus geflogen, jetzt hat man festgestellt, dass eine Querrudergestängefeder falsch eingebaut worden war. Was auch schon länger ein Problem war, die vielen harten Landungen, auch Bruchlandungen waren dabei, bei der Dimona leider fast der Normalfall. Diamond hat jetzt mal alle Laminatbrüche und Schwächen gescheit geharzt und nachgearbeitet, sicher nicht verkehrt. Die Klappendämpfer habe ich nach der Wartung bei 1.000 Stunden beim ausführenden LTB mehrmals reklamiert, das auch weil die Bremse am Klappenhebel viel zu schwer zu ziehen war. Nein, die Dämpfer sind schon richtig hieß es damals. Diamond wusste es besser und hat die richtigen Dämpfer eingebaut, jetzt geht auch die Bremse wieder gut zu bedienen! Beim heutigen Flug ist mir gar nichts mehr aufgefallen, die Dimona schnurrt jetzt wirklich perfekt!

Alles noch so schön grün!

Geschafft!

Ja, bis die neuen, hellen Bretter mal dunkel werden, da muss man schon etliche Male drüber streichen. Aber zusammen haben wir das geschafft. Heute noch der Schlussanstrich mit guter Sikkens-Farbe, bin gespannt ob die wirklich auch Moosansatz verhindert. Unsere Hoffnung wäre, dass wir mit dem Zaun jetzt mal fünf Jahre Ruhe haben. Wird sich zeigen.
Ansonsten sind alle offenen Arbeiten erledigt, alleine noch das Einpacken der ASW20 steht an. Allerdings muss vorher noch der Hänger durch den TÜV. Was leider gar nicht so einfach ist, denn die Zugstange hat über die Jahre zu viel Spiel bekommen. Muss sie leider austauschen lassen. Die Firma Rabe macht das für mich.

Es geht wieder was …

… zwei Tage Zaunarbeiten und man sieht was. Diverse, etwas morsche, Pfosten und Bretter haben wir ausgewechselt. Die Firma Schranzhofer hat uns die Bretter gehobelt und genau nach Wunsch zugeschnitten. Sie haben perfekt zu den bisherigen Brettern gepasst. Jetzt noch ordentlich streichen, dann ist auch dieses Projekt für heuer abgearbeitet.