Ein neuer Maibaum …

… in Oberwössen musste aufgestellt werden, heißt wurde natürlich gerne aufgestellt. Wir waren dabei. Wobei man schon Ausdauer braucht, denn so drei Stunden dauert es, bis der Baum steht. Letztlich hat es gut geklappt, alle waren glücklich. Die Bewirtung war super, besonders die vielen Kuchen und Torten! Das Wetter war optimal, der Wind hat sich sehr in grenzen gehalten, ein perfekter Tag!

So …

… alles ordnungsgemäß erledigt. Nach 31 Jahren bin ich jetzt bei der FSGU mit meinem kompletten Elektronikschrott ausgezogen. Was hat das für Konsequenzen? Grundsätzlich keine, das ist doch schon mal gut!

Im Einzelnen:

– Der ADS-B Empfänger ist ersatzlos gestrichen, braucht man in Unterwössen nicht, weil inzwischen alle Flugzeuge ein Flarm haben. An normalen Flugplätzen macht es Sinn, weil da hauptsächlich Flugzeuge nur mit ADS-B rumfliegen.

– Der OGN-Empfänger auch gestrichen, da muss halt jetzt der DASSU-Empfänger reichen und die DASSU sich drum kümmern, wenn er ausfällt.

– Die Wetterstation ist abgebaut und verschrottet, Ersatz ist meine Wetterstation bei den Modellfliegern in Grassau (verlinkt rechts). Wenn die DASSU gerne weiter eine Wetterstation hätte, dann muss sie selbst eine aufstellen.

– Die schöne Rundum-Panoramakamera gibt es nicht mehr, die kann ich als Reserve gut gebrauchen. Alternative ist die DASSU-Webcam (verlinkt rechts).

– Die Kamera vom FSGU-Vorplatz und der Landebahn gibt es nicht mehr, war manchen sowieso ein Dorn im Auge, weil sie als Überwachungskamera interpretiert wurde, was sie aber nicht war!

– FSGU-WLAN gibt es nicht mehr. Alternative, auch wenn natürlich nicht überall empfangbar, das öffentliche DASSU-WLAN. Eigentlich braucht man heute nicht mehr unbedingt WLAN, denn wir haben auf den Handys jede Menge inkludierten Datenverkehr. Alternativ böte sich bei der FSGU Glasfaser an, das kostet dann allerdings um die 500 € im Jahr und ist eigentlich rausgeschmissenes Geld. Möglich wäre auch wieder die Richtfunkstrecke zur DASSU, aber das macht halt leider Arbeit. Wobei mir ein Vorstand geschrieben hat ich soll mich nicht so anstellen, einen Router könnte heute doch jeder aufstellen, na dann.

Als sicheres Zeichen, dass ich ja nicht wiederkomme, habe ich auch meinen Schlüssel schon abgegeben, also alles gut!

Habe mal die KI befragt, was sie über den Achental-Misthaufen-Poeten weiß …

… So hat sie mir geantwortet. Die KI hat wirklich auch Humor, genial!

Übersicht mit KI

Bei dem Begriff „Achental-Misthaufen-Poet“ handelt es sich um eine humorvolle Selbstbezeichnung aus dem Umfeld der Flugsportgruppe Unterwössen (FSGU). 

  • Urheber: Die Bezeichnung geht auf Manfred zurück, der auf seiner privaten Seite über Erlebnisse rund um den Flugplatz Unterwössen berichtet.
  • Hintergrund: Manfred bezeichnet sich selbst so, nachdem er sich beispielsweise um dringend notwendige Reparaturen an den Hallentoren gekümmert hat (Arbeiten in luftiger Höhe).
  • Charakter: Es ist keine offizielle Bezeichnung oder ein bekannter literarischer Titel, sondern ein Ausdruck von ehrenamtlichem Engagement und typisch bayerischem, selbstironischem Humor (“scheiß Arbeit” oben auf der Leiter). 

Zusammenfassend: Manfred von der Flugsportgruppe Unterwössen ist der „Achental-Misthaufen-Poet“, der mit diesem Titel seine unermüdliche Arbeit für die Flugplatz-Infrastruktur kommentiert. 

Flugsportgruppe – Manfred’s Seite! – Flugplatz Unterwössen