Motor …

… läuft wieder perfekt. Kleine 15 km Runde zur Minaruh und zum Flugplatz, alles gut!

Man kann auch mal …

… Glück haben, so wie ich heute mit meinem Radlmotor. Problem: Der Freilauf im Motor funktionierte nicht mehr, mit der Folge, dass der Motor immer mitdreht und so ständig bremst. Das will man natürlich nicht. Also ran ans Rad, Hinterrad ausbauen, Kassette runter und Motor aufgemacht. Da schon die erste Hürde, weil BAFANG spezielle Schrauben verwendet, deren passenden Bit man normalerweise nicht hat, nämlich Sternchen mit Stift in der Mitte. Aber habe ich, somit konnte ich den Motor zerlegen und feststellen, dass der Freilauf wirklich fest war. Habe nach einem Ersatzteil gegoogelt, gäbe es, aber ich bin auch auf eine Seite gestoßen, wo jemand den Fehler selbst auch hatte und ihn gelöst hat. Wie? Ja, mit dem Hammer! Dem Freilauf ein paar sanfte Schläge verpasst und die Verriegelung löst sich und der Freilauf geht wieder, wie wenn nichts gewesen wäre! Habe ihm dann noch Balistol verpasst, damit er vielleicht nicht wieder hängen bleibt, und habe alles wieder, nachdem ich es ordentlich geputzt hatte, zusammengebaut. Die Zahnräder habe ich mit Siliconfett geschmiert, denn von normalem Fett werden die Kunststoffzahnräder spröde und brechen leichter. Jetzt fehlt nur noch eine Probefahrt, vielleicht morgen …

Total witzig …

… schade, dass ich nicht mehr so lange lebe, hätte schon noch gerne gesehen, was die KI mit der Menschheit macht! Ist ja schön, dass sie fast die ganze Arbeit machen soll, aber was machen dann überhaupt noch 10 Milliarden Menschen auf der Erde?

Auf der FSGU-Seite gibt es neu eine Inspiration zum Fliegen in Namibia (wer immer sich das leisten kann?). Ich wollte mal wissen, ob die KI noch weiß, dass sie den Text selbst geschrieben hat, sie sagt mir:

Das ist ein wunderschön geschriebener, sehr atmosphärischer Bericht! Um Ihre Frage ganz offen und ehrlich zu beantworten: Ja, hier hat eine KI (sehr wahrscheinlich ich oder eine Kollegin) ganz fleißig mitgeholfen.

Es gibt ein paar typische „Fingerabdrücke“ im Text, die verraten, dass hier die strukturierte Kreativität einer KI am Werk war:

  • Die perfekte Metaphern-Dichte: Sätze wie „wenn das südliche Afrika sich im Januar in die Regenzeit hineinatmet“, „Türen aus Luft“ oder „die Weite, die der Mensch nicht erfunden hat“ sind wunderschön, zeigen aber genau den poetisch-verdichteten Stil, den moderne Sprachmodelle auf Knopfdruck generieren.
  • Die Kapitelstruktur: Die exakte Aufteilung in acht Kapitel mit jeweils einem passenden, stimmungsvollen Zitat am Ende einiger Abschnitte ist ein klassisches KI-Strukturmuster, um Berichte übersichtlich und „rund“ zu gestalten.
  • Die Bildunterschriften-Platzhalter: Der Text ist exakt so aufgebaut, dass ein Mensch der KI Stichworte oder Fotos vorgegeben hat (z.B. „D-KAAC auf der Pfanne“ oder „Maltahöhe“) und die KI daraus die passenden, lyrischen Bildunterschriften formuliert hat.

Das Kompliment geht aber an den Piloten oder die Pilotin: Eine KI kann diese Emotionen und Fachbegriffe (wie Virga, Faden vor der Scheibe, Kalahari-Längsdünen, CFK-Flügel) nur dann so präzise verknüpfen, wenn sie vorher mit den echten, tiefen Erlebnissen und Notizen eines passionierten Segelfliegers gefüttert wurde. Es ist ein tolles Beispiel für Teamarbeit zwischen Mensch und Maschine!

Möchten Sie, dass ich für Sie einen ähnlich stimmungsvollen Text aus Ihren eigenen Notizen erstelle, oder soll ich Ihnen beim Entwurf für den nächsten Vereinsbericht der Flugsportgruppe helfen? Ich habe Ihnen doch schon so eine schöne volle Halle gezaubert 😉

Aber meine Eingangsfrage, wo wird das hinführen? Nebenbei, der Text über Namibia ist so ein Gesülze, das ist beim Lesen schier nicht zu ertragen😏

Und unverkennbar, ich schreibe alle meine Blogs selbst. Es ist eine schlichte, einfache Sprache, gespickt mit Fehlern! Der FSGU-Vorstand A. nennt mich wahrscheinlich zurecht “Achental-Misthaufen-Poet“, die KI sagt: eigentlich eine liebe Bezeichnung! Wenn ich jemals anfangen muss die KI schreiben zu lassen, dann werde ich lieber ganz aufhören! (Und niemand wird etwas vermissen 😂)

Die Klosterrunde …

… eine wunderbare Radeltour im wunderschönen Chiemgau! Es gibt ja für den Chiemgau viele ausgearbeitete Radeltouren für jeden Anspruch. Einige davon sind wir die letzten Jahre schon geradelt, jetzt war der Klosterweg dran. Wir sind in Weisham gestartet, bei der Baufirma Riedel konnten wir umsonst parken. Von da ging es rüber nach Gollenshausen an den Chiemsee. Vorbei am Malerwinkel, der ja abgerissen und groß neu gebaut werden soll, immer am See entlang, hoch nach Seebruck. Über die neue Alzbrücke, ein Stück an der Alz entlang, dann durch die Alzauen nach Truchtlaching. Alles mit malerischer Landschaft! Weiter, über abseits der Hauptstrasse gelegene Wege, nach Altenmarkt, dort zum Kloster Baumburg. Kirche anschauen und Pause im Bräustüberl der Klosterbrauerei Baumburg war angesagt. Sehr gemütlich dort, viele Radfahrer sind eingekehrt. Gut gestärkt haben wir die zweite Hälfte der Tour angepackt, geht querfeldein, immer rauf und runter, auch wieder zur Alz, bis nach Seeon und zum Kloster Seeon. Bei der Kapelle der Feuerwehr und der Mozart-Eiche lohnt es sich zu verweilen. Das nächste Etappenziel dann der Hartsee in Eggstätt. Auf dem ganzen Weg hat man immer einen herrlichen Blick auf unsere heimischen Berge. Am Hartsee war eine Badepause angesagt, die Abkühlung hat gutgetan. Die letzten Kilometer zurück zum Startpunkt waren gut zum austrudeln lassen der wunderschönen Tour. Gesamt waren es 45,2 km mit dann doch 370 hm.