… ich habe das Mobbing in der Flugsportgruppe Unterwössen nicht mehr ausgehalten. Gestern bin ich ausgetreten. Jemand zu mobben, besonders im zunehmenden Alter, ist wohl ein beliebtes Hobby geworden, auch oder besonders in der FSGU. Ich könnte dagegen ankämpfen, das würde mich aber viel Kraft kosten und auch Lebensenergie, davon habe ich entsprechend meines Alters nicht mehr so viel. Es ist besser für mich die verbleibende Energie in die positiven Dinge des Lebens zu stecken, als mich an den Bosheiten des FSGU-Vorstandes aufzureiben. Die besten Geschichten, die mich zu diesem Entschluss gebracht haben, werde ich vielleicht noch erzählen, sie sind es einfach wert.
Allgemein
Bei schönem Wetter …
… liefern auch alle meine Kameras schöne Bilder! Leider muss ich da immer hinterher sein, aber als Rentner habe ich ja Zeit. Die FSGU-Kamera habe ich grundüberholt und mit Hilfe meines Michaels neue Software aufgespielt. Die Kameras bei den Modellfliegern haben nach einem neuen Accesspoint verlangt, der bisherige hat sich glatt beim letzten Stromausfall erledigt, warum auch immer. Mein Dank geht an die Gemeinde Unterwössen, die meine Arbeit schätzen und mir jedes Jahr eine finanzielle Unterstützung zukommen lassen!

Vier Segelflugzeuge …
… sind jetzt in kurzer Zeit bei der FSGU leider verkauft worden. Der Philip hat mit Fliegen aufgehört, hat seinen Lebensmittelpunkt nach Griechenland verlegt und seine LS7 nach Dänemark verkauft. Der Markus kann leider nicht mehr fliegen, sein Ventus b fliegt jetzt in Sterzing. Der Rainer kann auch nicht mehr fliegen, hat seine ASW19 verkauft. Ja und die ASW20L TOP von Hans und mir fliegt jetzt in Ungarn, östlich von Budapest in Hajdúszoboszló. Es ist nicht aufzuhalten, zumindest bei der FSGU wirkt sich die Demografie immer mehr aus. Die alten Piloten hören auf, junge kommen keine mehr nach. Selber bin ich inzwischen das älteste noch fliegende Mitglied in der FSGU, mit 4 Jahren Abstand zum nächsten. Für die Dimona haben wir aktuell noch fünf Piloten, wovon einer aus beruflichen Gründen eher wenig fliegt. Den sehr wartungsintensiven Flieger zu finanzieren wird schwieriger werden. Glücklicherweise wirft die Halle jedes Jahr gutes Geld ab, sodass wenigstens die Finanzierung der FSGU die nächsten Jahre kein Problem werden wird.











