Highlights über Eppan …

… waren unser Ziel. Da war zum einen die Burg Hocheppan. Eigentlich geht man da zu Fuß. Wir haben es bis weit rauf mit dem Rad gepackt, mussten aber dann doch aufgeben und den Rest per pedes erledigen. Der Lohn dafür eine tolle Aussicht von einer beeindruckenden Burg mit Kapelle und einer netten Schänke dabei.
Der weitere Weg dann etwas entspannter, mal rauf mal runter, zum Kalvarienberg mit der Gleifkirche. Ein wunderbarer Ort über St. Pauls und St. Michael.
Unser letztes Ziel dann die Eislöcher. Auch nur bis in die Nähe mit dem Rad, dann weiter zu Fuß erreichbar. Aber, auch die Eislöcher waren beeindruckend, denn dort bildet sich im Sommer ein ausgesprochender Kaltluftsee, ein erstaunliches Naturphenomen.
Alles in allem wieder ein, zwar anstrengender, aber doch sehr schöner, ausgefüllter Tag.

Ein knackiger Peak zur Burg

Den ganzen Vinschgau …

… aber immer bergab an der Etsch entlang. Mit dem Zug von Meran nach Mals, die Räder werden verladen, dann wunderbar über 65 km dahingleiten und die Landschaft genießen. In Schluderns nach Landewiesen schauen, die es bekanntermaßen leider nicht mehr gibt, in Schlanders guten Kaffee und Apfelstrudel genießen, so geht der Tag gut rum. Vor Meran dann noch mal eine richtige Abfahrt, so macht Radfahren Spaß!

Urlaubsreif …

… waren wir nach der Streichaktion. Bei uns schon tagelang schlechtes Wetter, aber es herrschte Nordföhn, das bedeutet auf der Alpensüdseite schönes Wetter. Spontan haben wir in Südtirol, nahe Bozen in Eppan St. Michael, eine wunderschöne Pension mit Pool gebucht. Es hat sich gelohnt, eine Woche nur strahlender Sonnenschein und dabei noch Badetemperaturen! Sechs Tage hintereinander sind wir nur mit dem Rad und zum Wandern unterwegs gewesen, perfekte Erholung!
Gleich am ersten Tag haben wir die Umgebung erkundet. Eine schöne Radrunde zum Kalterer See und weiter zu den Montiggler Seen, mit Badestopp am kleinen Montiggler See, war der Plan. 25 km und 540 hm sind dann doch zusammen gekommen. Ist eben doch alles ein wenig gebirgig. Aber war ein super schöner Einstieg!

Lesenswerte Chronik!

Unser Hans Limmer hat sich viele viele Jahre sehr viel Mühe gegeben und die Ereignisse auf dem Flugplatz Unterwössen seit 1953 festgehalten und aufgeschrieben. Inzwischen hat er den Stab an Uli Frieß übergeben, er verfasst seit 2016 die Siemens- bzw. auch Flugplatzchronik. Es ist wirklich sehr interessant mal zu lesen was in früheren Jahren so abgegangen ist. Ein Krimi ist teilweise wie ein Kinderbuch dagegen! Schaut mal rein, es lohnt sich!
Der Link: Chronik SFG Siemens