… zur Maisalm. Ein schöner, kurzer Weg (genau richtig für mich) führt vom Parkplatz Hintergschwendt zur Maisalm. Da kann man Kinder gut tragen oder auch immer wieder laufen lassen. Für den Kinderwagen ist es zu steil. Die Maisalm liegt herrlich eingebettet, ein Genuss dort zu sitzen.
Viele Wege führen auf die AlmenBrave Kühe gibt es natürlich auchUnsere Antonia hatte ihren SpaßNette Alm, leider wird das Einkehren immer teurer…Sie kommt schonViele GleitschirmfliegerUnd natürlich Megaspaß für die Oma
… unser Alexander Schütz ist gestorben, es war kein Unfall, er wurde nur 60 Jahre alt. Er ist die letzten Jahre noch sehr viel mit seinem Ventus geflogen und hatte wohl viel Freude dabei. Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten, mehr bleibt uns nicht.
… ist der kälteste See Europas in dieser Höhe (922 m). Und wo liegt der? Östlich von Inzell. Wie kommt man da hin? Nur zu Fuß, vom Parkplatz beim Forsthaus Adlgaß aus. Aber ist ein schöner Weg, der auch problemlos mit dem Kinderwagen zu meistern ist. Was ist der Lohn, wenn man da hin läuft? Eine wünderschöne, ruhige Stimmung. Und wenn man will, viele Erklärungen zum Wald. Wo kann man anschließend schön und gemütlich einkehren? Im Forsthaus Adlgaß. Ohne Autoverkehr in wunderbarer Lage mitten in der Natur. Ein perfekter Ausflug!
Aber es ginge einiges besser: – Nicht am Rechenberg rumdatteln, sondern gleich Kampenwand und mit eventueller Motorhilfe über das Inntal. Für was habe ich den Motor. – Immer gute, geradlinige Zielpunkte auf dem Rechner setzen, so lassen sich unnötige Bögen vermeiden. Für den Abflug nach Westen wären das Großer Traithen, Achensee Nord, Mittenwald, Mieminger, Venetberg, Samedan. – Rückflug wenn möglich über den Vinschgau. Ansonsten gleich einen etwas größeren Bogen über Kaunertal, Pfitztal, Ötztal, Stubai, denn mit den schlechten Steigeigenschaften schaffe ich eh kaum die 4.000 Meter. Die Berge dort sind halt sehr hoch. – Nicht immer geht die Hauptkammseite im Pinzgau besser. Wenn die Wolken auf der Nordseite gut ausschauen, dann halt dort fliegen, ist dann die bessere Wahl. – Zum Tagesende so weit wie möglich Richtung Niederöblarn. Sollte der Rückflug wirklich mal nicht klappen, dann reicht ab Zell am See immer noch der Motor nach Hause.
Resümee, der Motor hat schon Nachteile, ein Index von 108 (anstatt 110) ist wahrscheinlich zu gut. Bei 90 km/h mag das noch so sein, aber schneller bestimmt nicht mehr. Der Widerstand steigt bekanntermaßen im Quadrat zur Geschwindigkeit. Die Nachteile sollte ich demgemäß durch andere Vorteile zumindest zu kompensieren versuchen.
Habe die Flüge des Tages nochmal angeschaut. Perfekt getroffen hat die Route meines Erachtens der Martin Baatz. Ein Schnitt von 104 km/h kommt nicht von ungefähr.
Und der SPOT ist auch sein Geld wert. Zumindest grob ließe sich eingrenzen, wo man sich befindet, bzw. wo man abgeblieben ist.