So geht das mit dem F-Schlepp!

Die Organisation in Nitra war schon letztes Jahr große Klasse. Auch diesmal war eine ganze Flotte dieser gelben Landwirtschaftsflieger unterwegs um die Flieger in die Luft zu ziehen. Perfekt aufgereiht im 1 Minutentakt fliegen die Schlepper durch die Platzrunde, werfen einen in 500m über Platz schon im Gegenabflug raus und Landen sofort wieder. Selbst wenn man in seiner Klasse hinten steht, hat man grad noch Zeit sich rein zu setzen und den letzten Check zu machen bis man dran kommt. Mit oder ohne Wasser spielt dabei keine Rolle. Die Schlepper reißen einen von der Bahn, dass es eine echte Freude ist!

Zwischenbilanz der FSGU-Piloten, Frühjahr- und Sommersaison in Unterwössen

Richtig schlecht war das Jahr nicht, wobei natürlich Rentner immer einen gewissen Vorteil haben. Siebzehn Streckenpiloten der FSGU haben beim OLC gemeldet!

So schaut die Bilanz in der Champion-Wertung Unterwössen aus: OLC 2017 Champion

Und so die gesamt geflogenen Kilometer von Unterwössen aus: OLC 2017 Kilometer

Und so die Speedwertung, auch interessant: OLC 2017 Speed

Und so der beste Flug von Unterwössen aus: OLC bester Flug

In dieser Wertung sind auch klar die besten Tage erkennbar: 27., 28., 29. Mai und 6., 16. Juli

Mathias auf dem Stockerl in Feldkirchen!

Mathias Münch konnte seinen Vorjahreserfolg wiederholen und hat sich beim Alpe Adria Cup in Feldkirchen den 3. Platz gesichert. Am letzten Wertungstag hat er sogar einen Tagessieg geschafft! Herzlichen Glückwunsch Mathias!

Die Ergebnisse im Einzelnen

 

Es ist wieder soweit, AAC-Zeit in Feldkirchen!

Wie jedes Jahr startet wieder der Alpe Adria Cup in Feldkirchen. Mit dabei als Piloten sind Ute Baranowski, Marc Stadtlander, Roland Henz und unser Mathias Münch. Als Helfer die Bea mit Kindern, Natascha, Axel und der Holger.

Auf der Webseite könnt Ihr verfolgen wie es für unsere AFZ-Piloten läuft. Die FSGU wünscht jedenfalls viel Erfolg!

Mathias Münch auf dem “Stockerl” beim AAC!

Unser Mathias hat dieses Jahr beim Alpe Adria Cup sein Können aufblitzen lassen. Sein erster Tagessieg und die Gesamtplatzierung auf dem dritten Platz zeigen seine Stärke. Dieses Jahr war auch das Wetter mal auf der Seite der Organisatoren, immerhin vier Wertungstage konnte geflogen werden, die Strecken immer so um die 300 Kilometer. Das Ergebnis ist deshalb auch keine Glücksache, sondern Resultat eines reellen Vergleichs.
Herzlichen Glückwunsch Mathias!


Die Ergebnisliste des AAC 2011

 

Wir sind ein Streckenfliegerverein!

Habe mal die Statistik für 2010 gemacht. Das gesamte Alpenflugzentrum hat dieses Jahr 252.000 Kilometer geflogen und jetzt kommt’s, davon die Piloten der FSGU 83.400 Kilometer, also ein Drittel, ist das nicht super!

Im einzelnen:
Philip Joens 7486 Kilometer auf einer LS7
Markus Müller 7275 Kilometer auf einem Nimbus2
Peter Ghirardini 7182 Kilometer auf einer ASW20
Mathias Münch 6686 Kilometer auf einem Kestrel
Manfred Schneider 6679 Kilometer auf einer ASW20L, LS8 und Astir
Jan Lyczywek 6528 Kilometer auf einem Cirrus und DG1000 und der Superflug 971,08 Kilometer!!
Rainer Maack 5990 Kilometer auf einer ASW19 und DG1000
Malte Bernhardt 5811 Kilometer auf einer Antares und LS4
Andreas Eiseler 5421 Kilometer auf einer ASW19
Martin Baatz 5114 Kilometer auf unserer LS8 und auch ein weiter Zielrückflug, nämlich 906,76 Kilometer!!
Friedrich Vennekohl 4767 Kilometer auf einem großen Cirrus 17,74
Ali Siegert 4437 Kilometer auf einem Ventus2
Holger Fuhr 4376 Kilometer auf einem Astir CS
Matthias Schündehütte 3026 Kilometer auf einem Kestrel
Patric Schön 1232 Kilometer auf unserer LS8 und DG1000
Franz Bayerschmidt 758 Kilometer auf unserer LS8
Stefanie Brockelt 648 Kilometer auf DG1000 und ASK21

Der Andreas Eiseler war dieses Jahr auf der Allgäuer Segelflugwoche und hat in der Aufsteigerklasse den dritten Platz belegt, nicht schlecht!
Der Mathias Münch war gleich auf zwei Wettbewerben, nämlich auf dem Pribina Cup und in Feldkirchen auf dem Alpe Adria Segelflugcup! In der DMSt-Wertung belegt er einen, für die heurigen Wetterverhältnisse, hervorragenden 17. Platz!

Alles in allem also kein schlechtes Jahr. Vielleicht kommt nächstes Jahr mal wieder öfter ein zentrales Alpenhoch, dann sind mehr Flüge in die Karawanken und damit große FAI-Dreiecke möglich!