Warum bin ich der …

… “Achental-Misthaufen-Poet”?

Die Geschichte dazu. Ich war in Trostberg im Krankenhaus, habe leider eine neue Hüfte gebraucht. Ich war also nicht in der Psychiatrie sondern in der Orthophädie. Noch während ich dort lag erreichte mich folgende Genesungsmail:

Servas Schneider-Buam,

ich weiß ja nicht immer genau, mit wem ich da gerade schreibe, wer von euch sauber in der Spur läuft, daher schreibe ich euch alle an, einer wird sich schon angesprochen fühlen.

Schön, dass ihr in den Therapiepausen auch mal heim dürft, moderne Medizin macht’s möglich, gut eingestellt geht schon was. Computer dürft ihr auch, toll!  Das ist nett für den von euch mit der E-Maileritis.

Der Vorstand wünscht gute Besserung! 

Immer pünktlich Medikamente nehmen! 

Und an den Autor der Achental-Misthaufen-Poetik: ab und an den Schaum vom Mund abwischen, sonst wird die Tastatur ganz batzig!

Beste Grüße, und immer schön machen, was der Onkel Doktor sagt! 

Sonst passiert folgendes:

Ja, wenn Du solche Freunde hast, dann must Du nicht auch noch Feinde haben!