… wollten wir heuer unbedingt nochmal besuchen. Nachdem uns Fernreisen einfach nicht mehr reizen, geht es aktuell in die nähere Umgebung, wo es ja auch wunderschön ist! Und nicht gar so heiß, das mag ich sowieso auch nicht. Unser Ziel Eppan St. Michael, oberhalb von Bozen, in einer super schönen Pension, sogar mit Pool, besonders für die Bärbl als Schwimmfan perfekt. Das Wetter hat auch super mitgespielt, jeden Tag konnten wir Ausflüge machen. Schön aufgeteilt, viermal mit dem Rad und zweimal zum Wandern. Um diese Jahreszeit ist es auch nicht mehr so voll, deshalb gab es an diesen Tagen einfach gar nichts zum Meckern. Was wir allerdings sowieso kaum machen, denn es ist eigentlich immer möglich sich mit der gegebenen Situation zu arrangieren. Gesamt gesehen waren es entsprechend wunderbare Tage in Südtirol!
Mit den Rädern nach Vilpian – Mölten und mit der Seilbahn auf den Tschögglberg. Wo wir immer schon mal hin wollten, zum Reschensee. Haben mit den Rädern den Reschensee und den Haidersee umrundet, unbeschreiblich schön!Wunderbare Wanderung am Latemar, nicht zu toppen!Schöne Rundtour von St. Michael runter nach Auer, dann der Etsch entlang nach Bozen. Bozen ist eine ausgesprochene Radfahrerstadt! Von Bozen dann leider wieder 300 hm hoch zu unserer Pension, mit E-Bike aber problemlos machbar.
Jeden Tag eine Schwimmrunde im Pool, perfekt für die Bärbl.
Mit dem Südirol Pass kann man auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln kostenlos fahren, dazu gehört auch die Standseilbahn auf den Mendelpass. Also sind wir mit den Rädern hoch und dann wunderbar runter gefahren nach Fondo im Nonstal, ein sehr netter Ort mit einer außergewöhnlichen Uhr, die mit Wasser angetrieben wird. Die Auffahrt wieder auf den Mendelpass fast eine MTB-Tour, knapp 500 hm immer nur hoch. Wir haben dafür dann teilweise nicht den Radweg mit seinen 15 % Rampen genommen, sondern sind auf der Straße gefahren, die immer so an die 5 – 6 % aufweist. War dann relativ angenehm zu fahren, während der Woche ist da nicht viel Verkehr. Mit der Seilbahn sind wir wieder runter ins Etschtal, die Abfahrt mit den Rädern wollten wir uns nicht antun. Von der Seilbahnstation waren es noch 5 km mit dem Rad zur Pension. Alles in allem ein umweltfreundlicher Tag!Heute mal nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuß unterwegs. Mit dem Bus zur Ritten Seilbahnstation in Bozen, dann hoch mit der Seilbahn nach Oberbozen. Dort oben wunderbar gelaufen, nicht zu viel, 5 km und 200 hm. Dann mit der Straßenbahn rüber zur Bergstation und mit der Seilbahn runter nach Bozen. Mit dem Bus zurück zur Pension. Die öffentlichen Verkehrsmittel in Bozen sind perfekt, da braucht man keinen Fahrplan, denn es kommt praktisch ständig ein Bus, länger als eine Viertelstunde wartet man nicht. Es viel uns auf, dass die Busse ausgelastet sind, heißt wenn ein gutes Angebot da ist, dann wird es von den Bewohnern auch angenommen!Auf der Heimfahrt noch ein Abstecher zum Achensee, auch wunderschön dort!